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  • Thema von Forum im Forum Gewalt gegen Schwule,...

    MENSCHENRECHTSPREISTRÄGERIN ALICE NKOM AUF SPEAKERS TOUR

    DIE RECHTSANWÄLTIN ALICE NKOM AUS KAMERUN ERHÄLT AM 18. MÄRZ DEN 7. MENSCHENRECHTSPREIS VON AMNESTY INTERNATIONAL IN DEUTSCHLAND. AUF EINER SPEAKERS TOUR DURCH DEUTSCHLAND BERICHTET SIE VON IHRER ARBEIT FÜR LGBTI IN KAMERUN.
    Die Termine und nähere Details für die Veranstaltungen mit Alice Nkom in Köln, Hamburg, Leipzig, Frankfurt/M. und Mannheim entnehmen Sie bitte folgenden Links:

    http://www.queeramnesty.de/meldungen/art...akers-tour.html

    [[File:REGENBOGEN- SOLIDARITÄT.jpg|left|fullsize]]

    20. JANUAR 2014
    LEBEN FÜR DIE LIEBE, STERBEN FÜR DEN HASS: HOMOPHOBIE AUF DEM VORMARSCH IN AFRIKA

    17. JANUAR 2014 - JEAN-CLAUDE ROGER MBEDE STARB AM 10. JANUAR IN SEINEM HEIMATORT NGOUMOU IN KAMERUN. MEDIENBERICHTEN ZUFOLGE HINDERTE IHN SEINE FAMILIE DARAN, SICH MEDIZINISCH BEHANDELN ZU LASSEN, UND ÜBERLIESS IHN DAMIT SEINEM SCHICKSAL. WÄHRENDDESSEN FOCHTEN SEINE RECHTSBEISTÄNDE VOR GERICHT GERADE SEINE VERURTEILUNG WEGEN "HOMOSEXUALITÄT" AN.
    Die Nachricht von Jean-Claude Roger Mbedes Tod hat Menschenrechtsverteidiger_innen auf der ganzen Welt geschockt und betrübt. Amnesty International hatte sich seit mehreren Jahren für ihn eingesetzt und ihn während seiner Haft als gewaltlosen politischen Gefangenen bezeichnet. In dieser Zeit gewann der 34-jährige Aktivist mit dem fröhlichen Lächeln viele Amnesty-Mitglieder für sich.

    Jean-Claude Roger Mbede war einer von vielen, die in Kamerun unter einem Gesetz festgenommen und verurteilt wurden, welches gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen unter Strafe stellt. Er wurde im März 2011 festgenommen, nachdem er eine Kurznachricht an einen Mann geschickt hatte, in der stand, dass er ihn liebte.

    Im April 2011 wurde er wegen "homosexueller Neigungen" und dem "Versuch, homosexuelle Handlungen zu begehen", zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt.

    Während seiner Zeit im Gefängnis litt Jean-Claude Roger Mbede unter Mangelernährung und wurde regelmäßig geschlagen. Er erhielt am 16. Juli 2012 für die Dauer des Berufungsverfahrens vorübergehend seine Freiheit zurück, doch das Berufungsgericht Yaoundé bestätigte im Dezember 2012 den Schuldspruch. Aus Angst vor einer erneuten Inhaftierung und davor, den Rest seiner Strafe verbüßen zu müssen, tauchte Jean-Claude Roger Mbede unter.

    Trotz laufender Berufungsverfahren und internationaler Unterstützung durch Aktivist_innen in vielen Ländern starb Jean-Claude Roger Mbede als Geächteter, dessen einziges "Verbrechen" ein Liebesgeständnis war.

    Liebe als Verbrechen

    Die Härte, mit der die kamerunischen Behörden gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) wie Jean-Claude Roger Mbede vorgehen, und die hartherzige Gleichgültigkeit der dortigen Gesellschaft gegenüber dem Leiden - oder gar Tod - dieser Personen deuten auf ein großflächiges und wachsendes Problem in vielen afrikanischen Ländern hin.

    Gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen unter Erwachsenen - häufig als "widernatürliche geschlechtliche Handlungen" und "Handlungen gegen die natürliche Ordnung" bezeichnet - stehen derzeit in 31 Ländern im Afrika südlich der Sahara sowie in ganz Nordafrika unter Strafe. In vier afrikanischen Ländern kann dafür die Todesstrafe verhängt werden.

    Im Juni 2013 veröffentlichte Amnesty International einen Bericht über die zunehmende Homophobie in Afrika. Making Love a Crime: Criminalization of same-sex conduct in sub-Saharan Africa dokumentiert, wie "homosexuelle Handlungen" in vielen afrikanischen Ländern vermehrt kriminalisiert werden, indem die dortigen Regierungen die Strafen verschärfen bzw. den Anwendungsbereich bestehender Gesetze ausweiten - teils sogar unter Anwendung der Todesstrafe.

    Der tragische Tod von Jean-Claude Roger Mbede sowie die jüngsten Entwicklungen in anderen Ländern zeigen auf, wie dramatisch sich die Situation seitdem verschlechtert hat.

    Drakonische Gesetzgebung in Nigeria

    Am 13. Januar bestätigten sich mit der Unterzeichnung des Gesetzes zum Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe die schlimmsten Befürchtungen nigerianischer AktivistInnen. Zwar sah die nigerianische Gesetzgebung bei "Geschlechtsverkehr gegen die natürliche Ordnung" bereits Haftstrafen von bis zu 14 Jahren vor, und in einigen Bundesstaaten im Norden konnte unter dem islamischen Recht der Shari'a sogar die Todesstrafe verhängt werden. Doch das repressive neue Gesetz tritt die grundlegendsten Rechte und Freiheiten mit Füßen.

    Der nigerianische Präsident Goodluck Jonathan setzte mit einem Federstrich ein Gesetz in Kraft, das nicht nur die ‚gleichgeschlechtliche Ehe' kriminalisiert, sondern auch die Aktivitäten vieler menschenrechtlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen und Einrichtungen unter Strafe stellt. Gleichzeitig ist der Begriff der ‚gleichgeschlechtlichen Ehe' so weit gefasst, dass fast jede Form des gleichgeschlechtlichen Zusammenlebens darunter fällt. Das Gesetz sieht Haftstrafen von bis zu zehn Jahren für alle vor, die "die Registrierung, den Betrieb oder die Erhaltung von Nachtclubs, Vereinigungen, Organisationen, Festzügen oder Treffen für Schwule und Lesben unterstützen".
    Damit ist Nigeria nun de facto eines der intolerantesten Länder der Welt.

    Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay kritisierte das Gesetz am darauf folgenden Tag scharf: "Selten habe ich ein Gesetz gesehen, das in so wenigen Absätzen so viele grundlegende und allgemeingültige Menschenrechte direkt verletzt. Die Rechte auf Privatsphäre und Nichtdiskriminierung, auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, auf Freiheit von willkürlicher Festnahme und Inhaftierung: dieses Gesetz untergräbt sie alle."

    Seit Inkrafttreten des Gesetzes haben Polizeibeamt_innen in zahlreichen nigerianischen Bundesstaaten auf seiner Grundlage bereits zahlreiche Personen festgenommen, und mindestens zwölf von ihnen sollen sich noch in Haft befinden.

    Menschenrechtsverteidiger_innen berichteten Amnesty International, dass die Polizei in mindestens einem Bundesstaat 167 Personen im Visier hat, die aufgrund ihrer mutmaßlichen sexuellen Orientierung bzw. Geschlechtsidentität festgenommen werden sollen. LGBTI-Aktivist_innen zufolge haben viele der derzeit inhaftierten Personen keinen Zugang zu Rechtsbeiständen oder anderer Unterstützung.

    Amnesty International fordert die nigerianischen Behörden auf, diese Hetzjagd umgehend zu beenden und das diskriminierende Gesetz aufzuheben.
    [[File:REGENBOGENFLAGGE MIT HÄNDEN.jpg|right|fullsize]]
    Sturmwolken in Uganda

    In Uganda kämpfen LGBTI-Personen und Menschenrechtsverteidiger_innen derweil weiterhin gegen das repressive "Anti-Homosexuellen-Gesetz". Am 20. Dezember 2013 wurde der Gesetzentwurf, der erstmals 2009 vorgelegt worden war, überraschend durch das Parlament angenommen.

    Der vollständige Text des verabschiedeten Gesetzes ist noch nicht veröffentlicht worden. Dennoch ist die Verabschiedung ein schwerer Angriff auf die Menschenrechte, da das Gesetzt verschärfte Strafen für einvernehmliche gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen unter Erwachsenen vorsieht. Wie auch in Nigeria verstößt das Gesetz gegen die Rechte auf Privatsphäre, Familienleben und Gleichheit und bedroht zudem die Rechte auf Vereinigungsfreiheit und freie Meinungsäußerung - alle diese Rechte sind durch die ugandische Gesetzgebung und internationale Menschenrechtsnormen geschützt.

    Der Gesetzentwurf enthält darüber hinaus Bestimmungen, die die "Förderung" von Homosexualität kriminalisieren, unter bestimmten Umständen obligatorische HIV-Tests vorschreiben sowie eine lebenslange Haftstrafe bei "schwerer Homosexualität" oder Eingehen einer gleichgeschlechtlichen Ehe vorsehen.

    Die Verabschiedung dieses Gesetzes wird nicht nur Auswirkungen auf die LGBTI in Uganda haben, sondern auch die dortige Zivilgesellschaft sowie Mitarbeiter_innen des öffentlichen Gesundheitssystems und Gemeindesprecher_innen in ihrer rechtmäßigen Arbeit einschränken.

    Der ugandische Präsident Yoweri Museveni hat es in der Hand, etwas gegen dieses stark diskriminierende Gesetz zu tun. Amnesty International hat eine globale Kampagne ins Leben gerufen, um ihn zum Blockieren des gesamten Gesetzes und zur Bekräftigung der Verpflichtung Ugandas zur Wahrung der Menschenrechte aufzurufen.

    Gegen die Welle des Hasses stemmen

    Obwohl sie nicht direkt miteinander in Verbindung stehen, zeigen die jüngsten Entwicklungen in Kamerun, Nigeria und Uganda auf, in welcher schwierigen Lage sich Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle sowie LGBTI-Aktivist_innen in vielen Teilen Afrikas befinden.

    Doch eine große und wachsende Zahl an Aktivist_innen und Organisationen spricht sich auf dem gesamten Kontinent unermüdlich gegen diese Gesetze aus und macht sich für die Menschenrechte von LGBTI stark.

    Amnesty International kämpft Seite an Seite mit ihnen, um dafür zu sorgen, dass niemand aufgrund seiner Identität oder sexuellen Neigung mit Schikane, Inhaftierung oder gar dem Tod rechnen muss.


    MELDUNGEN 2014
    13. März 2014
    BOSNIEN UND HERZEGOWINA: LGBTI-FESTIVAL 'MERLINKA' IN SARAJEWO UNGESCHÜTZT
    12. März 2014 bis 27. März 2014
    MENSCHENRECHTSPREISTRÄGERIN ALICE NKOM AUF SPEAKERS TOUR
    09. März 2014
    PROZESS IN SAMBIA ZUM VORWURF DER HOMOSEXUALITÄT GELANGT ZU EINEM URTEIL: BEENDET STAATSGEFÖRDERTE VERFOLGUNG
    08. März 2014
    VERFOLGUNG VON LGBTI IN NIGERIA
    01. März 2014
    UGANDA: GESETZ GEGEN HOMOSEXUALITÄT IST EIN AFFRONT FÜR DIE MENSCHENRECHTE
    01. März 2014
    EUROPÄISCHE KOMMISSION GEGEN RASSISMUS UND INTOLERANZ (ECRI) ZU DEUTSCHLAND
    01. März 2014
    HOMOSEXUELLE SYRISCHE FLÜCHTLINGE KÄMPFEN IM LIBANON UMS ÜBERLEBEN
    04. Februar 2014
    BERICHT ZUR DISKRIMINIERUNG VON TRANSGENDER IN EUROPA VERÖFFENTLICHT
    02. Februar 2014
    DIE PIONIERIN
    02. Februar 2014
    WIEDERHOLTE HOMOPHOBE ÜBERGRIFFE AN DER ELFENBEINKÜSTE: AKTIVIST_INNEN HALTEN SICH IM UNTERGRUND
    23. Januar 2014
    NIGERIA: STOPPT HOMOPHOBE HETZJAGD AUF GRUNDLAGE EINES NEUEN REPRESSIVEN GESETZES
    20. Januar 2014
    SCHOCKIERENDES URTEIL DES OBERSTEN VERFASSUNGSGERICHTS: HOMOSEXUALITÄT IN INDIEN WIEDER STRAFBAR
    20. Januar 2014
    LEBEN FÜR DIE LIEBE, STERBEN FÜR DEN HASS: HOMOPHOBIE AUF DEM VORMARSCH IN AFRIKA

    Quelle: http://www.queeramnesty.de/meldungen/art...-in-afrika.html

  • Thema von Forum im Forum FORUM GAY BRUNCH

    [[File:Brennender Fußball.jpg|left|fullsize]]Endlich hat mal ein prominenter Fussballer sich als schwul geoutet. Allerdings erst nach seiner Fußballkarriere. Für uns Schwule ist das geheimnisvolle Geschwobel über schwule Fußballer ja nun wirklich ärgerlich und diskriminierend. Um so besser, das einer endlich mal den Mund aufmacht.
    Mehrere Dutzend Fußballspiele in der Kabine mit lauter nackten Männer muss ja auch nicht leicht gewesen sein.
    Die Aussage Hitzlsperger in der ZEIT von heute mag man allerdings bezweifeln:
    "In England, Deutschland oder Italien ist Homosexualität kein ernsthaftes Thema, nicht in der Kabine jedenfalls", erinnert sich Hitzlsperger (Zitat)
    Wenn man gesehen, gehört und gefühlt hat wie die Fussballfans bei der Diskussion über schwule Fussballspieler mit abgrundhaftem Hass die abscheulichsten Pöbeleien gegen uns Schwule loslassen, der
    kann nicht glauben, dass deren Idole nicht auch, entweder aus Selbstschutz oder aus Schwulenhass, über uns Schwule herziehen.
    Gerd

    Videobotschaft von Thomas Hitzlsperger: http://thomas-hitzlsperger.de/#prettyPhoto/0/ "....wichtig ist das nur für Leute, die homophob sind, die andere Menschen ausgrenzen und die sollen wissen, sie haben jetzt einen Gegner mehr."

    youtube: http://youtu.be/ZO9ljFakqrg neu ab 9.01.2014

    Die alte Hompage: http://www.hitzlsperger-fansite.de/videos/

  • Thema von Forum im Forum HIV und AIDS....

    [[File:LSVD_logo_bunt.gif|none|fullsize]]

    Mehr Schutz vor Diskriminierung und Kündigung



    Zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 19. Dezember 2013 - 6 AZR 190/12 –zur Kündigung eines HIV-infizierten Arbeitnehmers ohne Symptome während der Probezeit erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):



    Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßt die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts, dass auch die symptomlose HIV-Infektion eine Behinderung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) darstellt. Das ist eine wichtige Entscheidung für den Schutz von HIV-Positiven vor Diskriminierung und Ausgrenzung.




    [[File:Blaue Kugel Info.jpg|left|fullsize]]Nachdem die EU dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen beigetreten war, hatte der Europäische Gerichtshof in Luxemburg im April dieses Jahres den Begriff der Behinderung i.S.d. AGG neu definiert. Dem hat sich das Bundesarbeitsgericht jetzt angeschlossen. Danach stellt eine heilbare oder unheilbare Krankheit eine Behinderung dar, wenn sie die Betroffenen an der vollen und wirksamen Teilhabe am Berufsleben hindert und wenn diese Einschränkung von langer Dauer ist.



    HIV-Infizierte erleben immer wieder, dass ihre Infektion ein Hindernis für ihre Teilhabe am Berufsleben ist, selbst wenn sie noch symptomlos sind und ihre Viruslast unbedenklich ist. Das hat das Bundesarbeitsgericht jetzt mit Recht als Behinderung gewertet.



    Die Ablehnung eines Bewerbers für eine Anstellung als Arbeiter, Angestellter oder Beamter ist deshalb nur dann gerechtfertigt, „wenn dieser Grund wegen der Art der auszuübenden Tätigkeit oder der Bedingungen ihrer Ausübung eine wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung darstellt, sofern der Zweck rechtmäßig und die Anforderung angemessen ist" (§ 8 Abs. 1 AGG). Das trifft für symptomlose HIV-Infizierte mit unproblematischer Viruslast regelmäßig nicht zu.



    Zur Rechtslage von HIV-Infizierten

    http://www.lsvd.de/recht/sonstige-rechts...leme.html#c3097

  • Thema von Forum im Forum Gewalt gegen Schwule,...

    Demonstration „Aktion 10“ am 12.12.2013 17:30 vor der russischen Botschaft



    Der LSVD und die Hirschfeld-Eddy-Stiftung rufen zur Demonstration vor der russischen Botschaft auf. Die Demonstration ist Auftakt der Hilfskampagne "Aktion 10" mit dem Musikduo Peter Plate (Rosenstolz) und Carolina Bigge. Dazu erklären Tobias Zimmermann, Bundessprecher des LSVD und Axel Hochrein, Vorstand der Hirschfeld-Eddy-Stiftung:



    Die Lebenssituation von Lesben, Schwulen und Transgender in Russland verschlimmert sich dramatisch. Erneut soll die staatliche Gesetzgebung verschärft werden. Gleichgeschlechtlichen Paaren sollen ihre Kinder weggenommen werden. Gleichzeitig häufen sich Berichte, über regelrechte Hetzjagden Russische Lesben, Schwule und Transgender sind ihres Lebens nicht mehr sicher in Russland.



    Die Zustände erfordern internationales politisches Handeln aber auch die Solidarität der deutschen Zivilgesellschaft. Peter Plate und Carolina Bigge haben deshalb das Lied „Zehn (Für Natasha & Olga)“ geschrieben. Die Einnahmen aus dem Lied werden 1:1 über die Hirschfeld-Eddy-Stiftung russischen LGBTI-Organisationen zur Verfügung gestellt.



    Putin belügt im Vorfeld der olympischen Spiele die Öffentlichkeit, wenn er die staatliche Verfolgung von Lesben, Schwulen und Transgender in Russland als Programm zum Jugendschutz verkaufen will. Zusammen mit der orthodoxen Kirche will er das Rad der Zeit zurück drehen und die LGBTI-Community zerschlagen und zu einem Leben im Untergrund verurteilen. Dies erfordert den massiven Widerstand aller aufrechten Demokratinnen und Demokraten. Deshalb rufen wir zur Demonstration vor der Russischen Botschaft auf.



    [[File:info- info-info-info.jpg|none|auto]]Wann: 12 Dezember 2013 17:30 Uhr

    Wo: Unter den Linden / Glinkastraße



    Bei der Demonstration werden Peter Plate und Carolina Bigge ihr Lied "Zehn (Für Natasha & Olga)" live singen. Wir hoffen auf eine machtvolle Demonstration als Zeichen der Solidarität für unsere Freundinnen und Freunde in Russland.



    www.peter-plate.de/aktionzehn/

    www.lsvd-blog.de/?tag=freundschaftskuss

    www.hirschfeld-eddy-stiftung.de

  • Samstag 7.12 2013
  • Thema von Forum im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    [[File:Regenbogenfinger.jpeg|none|auto]]San Francisco, 1972: Harvey Milk (Sean Penn) und sein Partner Scott Smith (James Franco) ziehen von New York an die Westküste. Im Arbeiterviertel Castro eröffnen sie den kleinen Fotoladen "Castro Cameras". Milks mitreißendes Temperament lässt den Laden schnell zu einer wichtigen Infobörse werden. Harvey mischt sich ein in die Interessen der kleinen Leute im Viertel und die der schwulen Community, kämpft gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeit. Dreimal kandidiert Milk für den Stadtrat von San Francisco, unterstützt von unzähligen Helfern, Freunden und Berater Cleve Jones (Emile Hirsch). An der Seite seines neuen Partners Jack Lira (Diego Luna) schafft Milk 1977 den Einzug in den Stadtrat. Aber seine Initiativen stoßen zum Teil auf harten Widerstand. Und einer seiner Gegner, Stadtrats-Kollege Dan White (Josh Brolin), entpuppt sich schließlich als Todfeind ...

    In Deutschland eher unbekannt, ist Harvey Milk in den USA eine gefeierte und vielfach geehrte Ikone des liberalen Amerika. Präsident Obama verlieh Milk 2009 posthum die Presidential Medal of Freedom, die höchstmögliche zivile Auszeichnung, Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger ernannte Milks Geburtstag, den 22. Mai, zum "Harvey Milk Day", an dem Schüler sich mit dem Leben des Politikers befassen sollen.

    Der für seine außergewöhnlichen Filmgeschichten bekannte Regisseur Gus Van Sant ("Good Will Hunting", "Elephant") machte aus den letzten acht Jahren im Leben des Harvey Milk ein mitreißendes Zeitpanorama, das die 70er-Jahre aus einer Perspektive zeigt, die man so kaum kennt. Sean Penn in der Titelrolle steht an der Spitze eines großartigen Ensembles, zu dem u.a. Emile Hirsch ("Into The Wild"), Josh Brolin ("No Country For Old Men") und Diego Luna ("Y tu Mamá también") gehört. Penn erhielt für "Milk" seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller.

    Sa 07.12.13 23:20 Uhr, Sky Emotion

  • HIV- und Syphilis-Schnelltest in KölnDatum06.12.2013 19:19
    Thema von Forum im Forum HIV und AIDS....

    [[File:hiv_test_neu_nov_kl.jpg|none|fullsize]]HIV- und Syphilis-Schnelltest : Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 19 - 22 Uhr

    Wir bieten die Möglichkeit, sich anonym und per Schnelltest auf HIV und / oder Syphilis testen zu lassen.

    Ein Schnelltest wird nur nach vorheriger Beratung durchgeführt, die unmittelbar vor dem Test stattfindet.

    Das Ergebnis liegt nach ca. 30 Minuten vor.

    Der Kostenbeitrag für den HIV- und Syphilis-Schnelltest beträgt jeweils 10 Euro, der Hepatitis C-Schnelltest kostet 15 Euro.

    Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.




    Termine September und Oktober 2015 :


    Die nächsten Termine sind:

    Im September und Oktober 2015 sind wir für euch da:
    jeden Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag
    von 19 Uhr bis 22 Uhr




    Quelle: www.schnell-test.de

  • Thema von Forum im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    Die kleinen und großen Tode der Liebe

    Sie sei doch jung und schön, so versucht es ihr Stiefvater an einer Stelle des Films zu erklären, da könne man schon erwarten, dass sie Angebote von Männern bekomme. Was Väter eben so sagen, wenn sie mit den Launen pubertierender Töchter nicht mehr klarkommen.

    Im Falle von Isabelle (hinreißend gespielt von der sehr zerbrechlich und zugleich in ihrem Trotz unglaublich stark wirkenden Marine Vacth) aber liegen die Dinge ein wenig anders. Denn das Mädchen, das zu Beginn des Films im gemeinsamen Sommerurlaub mit ihrer Familie 17 Jahre alt wird und ihre sexuelle Unschuld an einen jungen Deutschen verliert, bekommt nicht nur einfach Angebote, sie selbst bietet sich Männern (und vor allem älteren Männern) per Kontaktanzeige an. "Lea75" lautet ihr Codename in den sehr eindeutigen Annoncen und ohne dass jemand etwas davon ahnt, verfängt sich diese andere, zweite Seite der braven Schülerin Isabelle in einer Situation, die sie selbst geschaffen hat und aus der sie erst einen Ausweg findet, als bei einem ihrer Kunden aus dem "petit mort" des Orgasmus der große, der echte und unwiderrufliche Tod wird.

    [[File:Fil Jung und Schön 2.jpg|left|fullsize]]

    Dann erst, als wegen des Todes von Isabelles/Leas Freier eines Tages die Polizei vor der Tür steht, erfahren ihre Mutter und ihr Stiefvater vom Treiben der Tochter, der es doch nie an etwas gefehlt hat. Fassungslos sehen sie zu, wie die Polizei dicke Geldbündel findet und noch schwerer fällt es ihnen zu verstehen, was da eigentlich genau geschehen ist, was Isabelle zu ihrem Tun gebracht hat.

    Auch für den Zuschauer scheint es kaum möglich, die Beweggründe für das Geschehene zu identifizieren. Zwar bietet Regisseur Francois Ozon immer wieder Andeutungen für Erklärungsmuster an, doch im nächsten Moment entzieht er diese wieder. Weil Geld als Motiv wegfällt und Isabelles ungerührter Gesichtsausdruck keinen Zweifel daran lässt, dass sie sich nicht aus Lust oder aus einem Bedürfnis nach Unterwerfung verkauft, bleibt am Ende das unbestimmte Gefühl einer Rebellion gegen das wohl geordnete Elternhaus - oder auch eine Lust am Experimentieren, am Ausloten moralischer Codes, ein Herantasten an die eigenen Grenzen und diejenigen der anderen, der Erwachsenen, die möglicherweise die Triebfeder waren.

    In gewisser Weise könnte man Jung und schön als Fortsetzung von Francois Ozon letztem Film In ihrem Haus ansehen. Hier wie dort sind es junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden, die schonungslos die Wünsche, Begierden und Ängste der älteren Generation freilegen. Zwar ist Jung und schön nicht so spielerisch und elegant geraten wie In ihrem Haus, der insgesamt runder wirkte. Dennoch wirft der Film ein bezeichnendes Schlaglicht auf die komplizierte Welt junger Heranwachsender und lässt uns ahnen, wie kompliziert diese Zeit sein muss - auch und gerade, weil heute alles so vermeintlich offen und frei ist und sich Sexualität als Füllstoff einer innerlich leeren oder vielleicht auch nur einer suchenden Seele von allen Seiten als Ersatz anbietet.

    (Joachim Kurz)
    Daten & Fakten
    Produktionsland: Frankreich
    Produktionsjahr: 2013
    Länge: 90 (Min.)
    Verleih: Weltkino Filmverleih
    Kinostart: 14.11.2013
    Cast & Crew
    Regie: Francois Ozon
    Drehbuch: François Ozon
    Kamera: Pascal Marti
    Schnitt: Laure Gardette
    Musik: Philippe Rombi
    Hauptdarsteller: Charlotte Rampling, Géraldine Pailhas, Frédéric Pierrot, Nathalie Richard, Marine Vacth, Akéla Sari, Lucas Prisor, Fantin Ravat

  • Thema von Forum im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    Die kleinen und großen Tode der Liebe
    Sie sei doch jung und schön, so versucht es ihr Stiefvater an einer Stelle des Films zu erklären, da könne man schon erwarten, dass sie Angebote von Männern bekomme. Was Väter eben so sagen, wenn sie mit den Launen pubertierender Töchter nicht mehr klarkommen.

    Im Falle von Isabelle (hinreißend gespielt von der sehr zerbrechlich und zugleich in ihrem Trotz unglaublich stark wirkenden Marine Vacth) aber liegen die Dinge ein wenig anders. Denn das Mädchen, das zu Beginn des Films im gemeinsamen Sommerurlaub mit ihrer Familie 17 Jahre alt wird und ihre sexuelle Unschuld an einen jungen Deutschen verliert, bekommt nicht nur einfach Angebote, sie selbst bietet sich Männern (und vor allem älteren Männern) per Kontaktanzeige an. "Lea75" lautet ihr Codename in den sehr eindeutigen Annoncen und ohne dass jemand etwas davon ahnt, verfängt sich diese andere, zweite Seite der braven Schülerin Isabelle in einer Situation, die sie selbst geschaffen hat und aus der sie erst einen Ausweg findet, als bei einem ihrer Kunden aus dem "petit mort" des Orgasmus der große, der echte und unwiderrufliche Tod wird.

    [[File:Jung und schön.jpg|none|fullsize]]

    Dann erst, als wegen des Todes von Isabelles/Leas Freier eines Tages die Polizei vor der Tür steht, erfahren ihre Mutter und ihr Stiefvater vom Treiben der Tochter, der es doch nie an etwas gefehlt hat. Fassungslos sehen sie zu, wie die Polizei dicke Geldbündel findet und noch schwerer fällt es ihnen zu verstehen, was da eigentlich genau geschehen ist, was Isabelle zu ihrem Tun gebracht hat.

    Auch für den Zuschauer scheint es kaum möglich, die Beweggründe für das Geschehene zu identifizieren. Zwar bietet Regisseur Francois Ozon immer wieder Andeutungen für Erklärungsmuster an, doch im nächsten Moment entzieht er diese wieder. Weil Geld als Motiv wegfällt und Isabelles ungerührter Gesichtsausdruck keinen Zweifel daran lässt, dass sie sich nicht aus Lust oder aus einem Bedürfnis nach Unterwerfung verkauft, bleibt am Ende das unbestimmte Gefühl einer Rebellion gegen das wohl geordnete Elternhaus - oder auch eine Lust am Experimentieren, am Ausloten moralischer Codes, ein Herantasten an die eigenen Grenzen und diejenigen der anderen, der Erwachsenen, die möglicherweise die Triebfeder waren.

    In gewisser Weise könnte man Jung und schön als Fortsetzung von Francois Ozon letztem Film In ihrem Haus ansehen. Hier wie dort sind es junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden, die schonungslos die Wünsche, Begierden und Ängste der älteren Generation freilegen. Zwar ist Jung und schön nicht so spielerisch und elegant geraten wie In ihrem Haus, der insgesamt runder wirkte. Dennoch wirft der Film ein bezeichnendes Schlaglicht auf die komplizierte Welt junger Heranwachsender und lässt uns ahnen, wie kompliziert diese Zeit sein muss - auch und gerade, weil heute alles so vermeintlich offen und frei ist und sich Sexualität als Füllstoff einer innerlich leeren oder vielleicht auch nur einer suchenden Seele von allen Seiten als Ersatz anbietet.

    (Joachim Kurz)
    Daten & Fakten
    Produktionsland: Frankreich
    Produktionsjahr: 2013
    Länge: 90 (Min.)
    Verleih: Weltkino Filmverleih
    Kinostart: 14.11.2013
    Cast & Crew
    Regie: Francois Ozon
    Drehbuch: François Ozon
    Kamera: Pascal Marti
    Schnitt: Laure Gardette
    Musik: Philippe Rombi
    Hauptdarsteller: Charlotte Rampling, Géraldine Pailhas, Frédéric Pierrot, Nathalie Richard, Marine Vacth, Akéla Sari, Lucas Prisor, Fantin Ravat

  • Thema von Forum im Forum HomoWiki,Netzwerke, In...

    Das Schwulenreferat im AStA FU und das LGBTI-Referat im RefRat der HU Berlin laden zum Stammtisch für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter*, queere und asexuelle Studierende Berliner Universitäten und Hochschule. Egal ob Ersti oder Langzeitstudi sind alle willkommen.
    Der Stammtisch ist der 1. Mittwoch im Monat.


    The LSBTIQA student government departments at FU and HU Berlin invite all lesbian, gay, bisexual, trans*, inter* and asexual students at Berlin institutes of higher education to their regular drinking evening. No matter how long you've been working on that degree, you're welcome.
    This regular evening takes place the first Wednesday of every month.

    Südblock (Admiralstr. 1-2, U Kottbusser Tor)

    https://www.facebook.com/events/588592024521627/

    [[File:Katzen vom Berliner Studentenstammtisch.jpg|left|800px|600px]]

  • Thema von Forum im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    SLEEPLESS KNIGHTS


    Ein Film von Stefan Butzmühlen und Cristina Diz
    DE 2012, 95 Minuten

    [[File:sleeplessknights1.jpg|left|800px|200px]]Wie jeden Sommer ist Carlos zu seiner Familie in die Extremadura zurückgekehrt. Diesmal wird er länger bleiben, denn in Madrid gibt es keine Arbeit mehr. Außerdem ist sein Vater gebrechlich und braucht Hilfe bei den Schafen. An diesem Ort, wo die Alten noch jährlich die mittelalterliche Vertreibung der Fremden aus ihrem Dorf feiern, lernt Carlos den jungen Polizisten Juan kennen und beide verlieben sich ineinander. Eine Beziehung zwischen Landflucht und Jugendarbeitslosigkeit, verkrusteten Ritualen und nationaler Krise in einer Landschaft, die nicht mehr von dieser Welt zu sein scheint.


    PRESSESTIMMEN

    "SLEEPLESS KNIGHTS erzählt beiläufig, unaufdringlich, in bisweilen überirdisch schönen Bildern. Der rote Faden ist die Liebesgeschichte zwischen dem Rückkehrer Carlos und dem jungen Polizisten Juan. ‚Du siehst gar nicht aus wie von hier', sagt Juan, als sie sich kennenlernen. ‚Ich bin auch nicht von hier', behauptet Carlos, ‚ich lebe in Madrid.' Von hier oder nicht von hier, das ist die Entscheidung, die viele hier treffen müssen. Extremadura, Madrid, vielleicht sogar München? Die Ungewissheit erfüllt die Liebesgeschichte in einem scheinbar relaxten, ereignislosen Sommer mit besonderer Spannung. Nur die alten Männer, die in ihren seltsamen Ritterrüstungen durch die karge Landschaft schreiten, scheint nichts mehr anzufechten."
    (Christoph Terhechte, Katalog Berlinale Forum 2012)

    "Die Erzählung tritt in den Hintergund. Plansequenzen unterlaufen jede konventionelle narrative Logik. Was zählt, sind die Landschaften, die Gesichter, die Stimmen. Was zählt, ist die Materialität des Kinos. Was zählt, sind die Kontraste zwischen einer schwulen Beziehung und einem Kontext, der seine Mythen und Legenden durch die Repräsentation einer Heldentat ein ums andere Mal wiederholt. Ich habe gute Filme auf dem Festival von San Sebastian gesehen, aber keinen so gewagt und kühn wie dieser, so jung und energisch trotz seines ruhigen und stillen Charakters."
    (Carlos Losilla, La Vanguardia)

  • Thema von Forum im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    Gay-Filmnacht: Der Fremde am See

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    film | Im September zum Auftakt der neuen Gay-Filmnacht Saison nach der Sommerpause zeigen Euch Schwulst und Salzgeber den Film "Der Fremde am See".
    [[File:Der Fremde am See.jpg|left|fullsize]]Hochsommer in Frankreich. Sonne, Wind, das Rauschen der Bäume, ein idyllisch abgelegener türkisgrüner See mit angrenzendem Waldstück. Der gutaussehende Franck kommt fast täglich an den beliebten Cruising Spot. Die Tage, Nachmittage und Abende vergehen zwischen Schwimmen, Gesprächen, gepflegter Langeweile und Sex. Sommer eben.
    Franck trifft Henri, den kauzigen Sonderling, der immer etwas abseits sitzt und so gar nicht zum schwulen Treiben des Strandes passen will, und er trifft den attraktiven Michel: Franck ist von der ersten Sekunde elektrisiert. Doch Michel ist nicht nur charismatisch, sondern auch äußert gefährlich - Franck weiß das, doch er will seine Leidenschaft um jeden Preis ausleben. Der Fremde Am See ist ein gleichsam poetischer, erotisch-expliziter und spannungsgeladener Film. Regisseur Alain Guiraudie (Der Ausreisser), der den sommerlichen Cruising-Kosmos mit eine wunderbaren filmischen Beiläufigkeit inszeniert, wurde in Cannes mit dem Preis für die Beste Regie in der Reihe Un Certain Regard ausgezeichnet.

    Fr. 13.09.13 | 21.00 Uhr | CinemaxX Stuttgart | Bosch-Areal | Stuttgart
    Fr. 13.09.13 | 20.15 Uhr | CinemaxX Mannheim | N7, 17 | Mannheim
    Mi. 18.09.13 | 21.00 Uhr | Kino Schauburg | Marienstraße 16 | Karlsruhe
    So. 15.09.13 | 21.00 Uhr | Kino Kandelhof | Kandelstraße 27 | Freiburg

    Quelle: http://www.schwulst.de/cgi-bin/news.cgi

  • Thema von Forum im Forum Wir machen Party! Ni...

    Gayhall @ Mono
    Quickie vom 25. Aug. 2013, eingestellt von StevenStgt
    [[File:quickie_1377433091_1884_pic.jpg|left|fullsize]]party : stuttgart | Am Samstag, 07. September ist es wieder soweit. Dann startet die nächste Gayhall Party im Club Mono am Wilhelmsplatz in Stuttgart-Mitte.
    Ab 22.00 Uhr erwartet Euch DJ Mario mit dem Besten aus den 80er und 90er.
    DIE Party für alle Männer die auf Männer stehen!

    Sa. 07.09.13 | 22.00 Uhr | Club Mono | Wilhelmsplatz 10 | Stuttgart-Mitte


    weitere Infos » www.gayhall.de

  • Thema von Forum im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    01:20 Uhr, ARD:

    Eine sachliche Romanze Spielfilm 1994
    Hugh Grant als schwuler Theater-Regisseur


    England, 1947. Die 16-jährige Stella (Georgina Cates) wächst bei ihrem Onkel (Alun Armstrong) und ihrer Tante (Rita Tushingham) in der nordenglischen Provinzmetropole Liverpool auf. Zu ihrer Mutter hat sie lediglich über regelmäßige Telefonate Kontakt. Der große Traum der Teenagerin ist es, eines Tages als Schauspielerin Karriere zu machen. Eine erste Chance, die Welt des Theaters hautnah kennenzulernen, eröffnet sich ihr, als sie eine Stelle an einer lokalen Provinzbühne bekommt. Obwohl sie dort keine verantwortungsvolle Aufgabe hat und auch kein Geld verdient, ist Stella wie gebannt von der glamourös anmutenden Aura dieser [[File:eine-sachliche-romanze-102~_v-standard368_1e56f2.jpg|left|fullsize]]kleinen Theaterwelt. Neugierig beobachtet sie die eigenwilligen Persönlichkeiten der Schauspieltruppe und verliebt sich unsterblich in den arroganten und herrischen Regisseur Meredith Potter (Hugh Grant). Der aber interessiert sich viel mehr für den Mitarbeiter Geoffrey (Alan Cox) - denn Potter ist schwul. Nach dem Ausfall eines Schauspielers stößt der legendäre P.L. O'Hara (Alan Rickman) zum Ensemble, um in der geplanten Inszenierung von 'Peter Pan' den Captain Hook zu geben. Aber auch dieser passionierte Vollblutmime hat mit ganz persönlichen Dämonen zu kämpfen, trauert er doch noch immer seiner großen Liebe nach. Auf seltsame Weise fühlt er sich nun zu der viel jüngeren Stella hingezogen, und obwohl sie nichts für ihn empfindet, lässt die Teenagerin sich aus sexueller Neugierde auf eine kurze Affäre mit ihm ein. Dies führt nicht nur zu Spannungen innerhalb der Theatergruppe, sondern auch zu einer folgenschweren Enthüllung.

    Quelle: ARD

  • Thema von Forum im Forum HIV und AIDS....

    Deutsche AIDS-Hilfe: Berliner Schnelltestangebot ist unverzichtbar
    25.07.2013 - 14:08
    In Berlin ist die Finanzierung anonymer Schnelltests auf HIV, Syphilis und Hepatitis C ab 2014 nicht mehr gesichert. Darauf haben der Paritätische Berlin und die Einrichtungen, die diese Tests durchführen, hingewiesen.
    [[File:Blaue Kugel Info.jpg|left|fullsize]]

    Dazu erklärt Carsten Schatz, Mitglied im Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe:

    „Wir fordern den Berliner Senat auf, die Finanzierung dieser Testangebote sicherzustellen. Leicht erreichbar und anonym in den Szenen der Zielgruppen durchgeführt, sind die Testmöglichkeiten von essenzieller Bedeutung für die Gesundheit vieler Menschen und für die HIV-Prävention insgesamt. Sie tragen der gestiegenen Bedeutung anderer sexuell übertragbarer Infektionen Rechnung, die die Übertragungswahrscheinlichkeit von HIV erhöhen. Damit sind diese bundesweit einmaligen Angebote in Berlin der Einstieg in der Prävention von morgen. Diesen Erfolg aufs Spiel zu setzen, wäre fahrlässig.“

    Die Testangebote des Modellprojekts werden bisher durch Mittel der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert und vom Paritätischen Berlin koordiniert. Diese Finanzierung läuft Ende Januar 2014 aus. Der Berliner Senat sieht in seinem Haushaltsplan für 2014 keine Anschlussfinanzierung vor.[[File:Aids-Kondome- für verliebte.jpg|left|auto]]

    Dabei ist das Modellprojekt außerordentlich erfolgreich: Über 4000 Menschen ließen sich nach Angaben des Paritätischen in den ersten 15 Monaten des Modellprojekts testen. Rund 10 Prozent der in Berlin festgestellten HIV-Infektionen wurden ihm Rahmen der entsprechenden Testaktionen diagnostiziert – bei der Berliner Aids-Hilfe, im Projekt Mann-O-Meter, der Schwulenberatung Berlin oder der Drogenhilfeeinrichtung Fixpunkt.

    Ein rechtzeitiger HIV-Test stellt sicher, dass man im Falle einer Infektion zum optimalen Zeitpunkt mit einer Therapie beginnen kann. Zugleich senken die HIV-Therapien die Übertragungswahrscheinlichkeit massiv. Tests auf andere sexuell übertragbare Infektionen ermöglichen ebenfalls rechtzeitige Therapien, auch dies trägt zu einer Senkung der Übertragungswahrscheinlichkeit von HIV bei.

  • Thema von Forum im Forum Wir machen Party! Ni...

    Reminders Night. 21.09.2013. EWERK Berlin im Anschluss an HiD 2013.

    [[File:Reminder.jpg|left|600px|200px]]

  • Thema von Forum im Forum HIV und AIDS....

    20.-21. September: HIV im Dialog 2013
    HIV im Dialog - 20.-21. September 2013

    Fachkongress mit Betroffenen, Experten und Interessenten im Roten Rathaus. Sprechen Sie mit! Der Eintritt ist frei!

    [[File:hiv-im-dialog-rgb_53ff46edc5.jpg|left|fullsize]]Heilung - Vielversprechend oder zu viel versprochen?
    Fortschritt und Stillstand der Forschung zu HIV/AIDS und Hepatitis C aus wissenschaftlicher und gesellschaftspolitischer Sicht


    Wir gehen dem Thema jenseits von Sensationsmeldungen allgemeinverständlich und kontrovers auf den Grund. Welche Möglichkeiten eröffnen „Genschere“ und Stammzelltherapie? Erwarten wir vielleicht eine Sensation beim therapeutischen Impfen? Oder können wir in Anbetracht immer effektiverer ART und der daraus wachsenden Lebensqualität für die Betroffenen nicht schon von „Heilung“ sprechen?

    HIV im Dialog lebt von der Vielfalt der Teilnehmer und ist zudem für alle kostenfrei zugänglich. Hier teilen sich HIV-Positive mit international ausgewiesenen Spezialisten aus Forschung und Medizin ein Podium. Hier treffen hochrangige Politiker und Vertreter aus den Selbsthilfebewegungen aufeinander und werden von einem interessierten und unkonventionellen Publikum gefordert. Zur Vereinfachung unserer Planung möchten wir Sie bitten, sich über den nachfolgenden Link anzumelden: Anmeldung : http://www.hiv-im-dialog.de/index.php?id=34

    Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage von HIV im Dialog und auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/HIV-im-Di...5926148?fref=ts

  • WELT-AIDS-TAG 1. Dezember 2013Datum25.08.2013 12:47
    Thema von Forum im Forum HIV und AIDS....

    WELT-AIDS-TAG 1. Dezember 2013



    HIV bzw. Aids wird in der Öffentlichkeit kaum mehr als gesellschaftliches Problem wahrgenommen. Dies ist die Folge der Stabilisierung der Infektionsraten in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, der Behandelbarkeit von HIV bzw. Aids, des Generationenwechsels, aber auch der Überlagerung mit anderen Themen. HIV bzw. Aids hat damit an Aufmerksamkeit und Ressourcen verloren, was präventives Verhalten schwächt und es besteht die Gefahr einer Entsolidarisierung mit Betroffenen.



    [[File:Rote_Aids_Schleife_02.gif|left|fullsize]]Obwohl die Bedrohung durch Aids unverändert hoch ist, ist sich dessen kaum noch jemand bewusst. Besonders jüngere Menschen halten Aids für behandelbar. Heute bezeichnen nur noch 29 Prozent der Gesamtbevölkerung und 38 Prozent der 16- bis 20-Jährigen Aids als eine gefährliche Krankheit. Dies wirkt sich auf Denken und Handeln aus: Die Menschen schützen sich nicht, weil sie die Gefahr einer Infektion unterschätzen - und Aids einfach vergessen haben.


    Geschichte des Welt-Aids-Tages

    Der Welt-AIDS-Tag wird seit 1988 jährlich am 1. Dezember begangen, nachdem sich an diesem Tag die Gesundheitsminister auf einem Weltgipfel für eine von sozialer Toleranz geprägte Gesinnung und einen intensiveren Austausch von HIV- und AIDS-bezogenen Informationen aussprachen.

    Er ist ein Tag der Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS und denen, die ihnen nahe stehen, aber auch ein Tag, an dem deutlich gemacht wird, dass für diese Menschen jeder Tag des Jahres ein AIDS-Tag ist. Hier mehr zur Geschichte des Weltaidstages lesen http://www.vergissaidsnicht.de/geschichte-welt-aids-tag.html


    Entstehung Welt-Aids-Tag

    Der Welt-Aids-Tag entstand 1988 denn damals wurde der Welt-Aids-Tag erstmals von der WHO ausgerufen und von Anfang an unter ein besonderes Motto gestellt. Rund um den Erdball erinnern am 1. Dezember verschiedenste AIDS – Organisationen an das Thema Aids und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit Infizierten, Kranken und den ihnen Nahestehenden zu zeigen. Mehr über die Entstehung des Weltaidstages erfahren http://www.vergissaidsnicht.de/entstehung_welt-aids-tag.html


    Motto Welt-Aids-Tag

    Das Motto des Welt-Aids-Tag`s in Deutschland für die Jahre 2005 bis 2010 lautet deshalb: “Stop AIDS. Keep the Promise!”. Das Motto soll darin erinnern, dass im Juni 2001 Politikerinnen und Politiker aus 189 Ländern auf einer Sondersitzung der Vereinten Nationen das Versprechen gaben, HIV und Aids national und international stärker zu bekämpfen – ein Versprechen, das immer noch nicht erfüllt worden ist. Der Welt-Aids-Tag 2008 steht unter dem Motto: Gemeinsam gegen Aids-Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst und andere! Hier mehr über die Mottos der Weltaidstage erfahren http://www.vergissaidsnicht.de/entstehung_welt-aids-tag.html


    Aktionen Welt-Aids-Tag - Melde Aktionen zum Welt-Aids-Tag 2013

    1.Dezember ist Weltaidstag: Auch in Deutschland finden dazu viele Aktionen rund um den Weltaidstag statt. Bei uns kannst du kostenlos und ganz einfach deine Aktionen, sei es in der deiner Schule, in der Fussgängerzone deiner Stadt, melden. Melde uns hier deine Weltaidstag Aktion für den Weltaidstag 2013. Deine Weltaidstag 2013 Aktionen kannst du bereits jetzt melden ! Weltaidstag Aktionen am Weltaidstag. Weltaidstag Aktionen kannst du ganz einfach kostenlos und ohne jegliche Registrierung bei uns in die Aktionsdatenbank zum Weltaidstag einstellen.


    Bedeutung der Aids Schleife

    Die Farbe Rot hat dabei mehrere Bedeutungen. Sie steht zum einen für die Liebe und das Blut, zum anderen hat Rot eine Signalwirkung als Warnung vor den Gefahren von AIDS und den damit verbundenen sozialen Problemen, vor allem der Ausgrenzung und Stigmatisierung.


    Die Rote Aids Schleife bestellen

    Du kannst die Rote Schleife tragen und damit Solidarität zeigen mit Betroffenen. Die Aids Schleife aus Stoff und die Aids Schleife als Metall Ansteckpin bekommst du im Shop von Vergiss Aids nicht e.v.. Bestelle dir die Aids Schleife: http://www.vergissaidsnicht.de/rote_schl...len_kaufen.html


    Die Rote Aids Schleife zum download

    Auch Ihr könnt Solidarität und Toleranz gegenüber den Menschen, die mit HIV und AIDS leben, im Internet zeigen, indem Ihr die Rote Schleife /Aids Schleife auf Eurer Webseite platziert und auf vergissaidsnicht.de verlinkt.



    Tags: Welt Aids Tag . Weltaidstag . Welt Aidstag . Welt-Aids-Tag . Welt-Aids-Tag 2011 Welt-Aids-Tag 2011 . Aids Tag 2011 . WeltAidstag 2011 . Welt Aids Tag 2011 Motto Weltaidstag 2011 Deutschland . Weltaidstag 2011 Kampagne . 2011 Weltaidstag . 2011 Welt Aids Tag



    Sag's weiter: Facebook StudiVZ Twitter YouTube MySpace Delicious MeinVZ StudiVZ

    Quelle: http://www.vergissaidsnicht.de/

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    Wichtige Adressen und weiterführende Links: http://www.aidshilfe.de/de/newsroom

  • Thema von Forum im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    Carolus Magnus

    [[File:Carolus Magnus.jpg|left|fullsize]]EUREGIO CAROLUS MAGNUS - GRENZEN IN FLUSS

    Überarbeitete Zweitausgabe Juli 2013 endlich erschienen

    Rezension Erstausgabe 2005
    "Eine Euregio aus der Vogelperspektive"

    "Die Euregio Maas-Rhein blickt auf eine lange "europäische" Geschichte zurück und ist nicht nur eine der ältesten Euregios in Europa überhaupt sondern wird gemeinhin auch als Mini-EU bzw. als EU-Labor bezeichnet. Tatsachen, die eigentlich garant sein sollten für eine gewachsene Gemeinschaft und ein informiertes Miteinander in diesem einzigartigen Stückchen Europas. Doch als die im niederländischen Vlissingen geborene Johanna Kamermans, Jahrgang 1938, vor einigen Jahren von Berlin nach Maastricht übersiedelte, musste sie feststellen, dass die Wirklichkeit dort oft ganz anders aussah. Trotz der seit des Schenger Abkommens von 1985 offenen EU-Grenzen waren die euregionalen "Grenzen in den Köpfen" keineswegs eingerissen: Vorurteile und Vorbehalte gingen zusammen mit Desinteresse und vor allem Unwissenheit über Geschichte und Gegenwart der Euregio Maas-Rhein und deren Bewohner. Eine erstaunliche Klischeebildung und eine hartnäckige "Mauer in den Köpfen" beherrschten das grenzüberschreitende Zusammenleben in diesem "Mini-Europa"-Kosmos: Maastrichter, Limburger, Flamen, Wallonen, DG-Belgier und Rheinländer lebten bzw. leben hier noch immer mehr oder weniger "zusammen apart"
    In diesem einzigartigen Buch (ein solches Buch gab es bisher noch nicht) geht Johanna Kamermans ausführlich ein auf diese Widersprüche und bietet auf 330 Seiten ein spannendes Panorama von Geschichte und Gegenwart der Euregio Maas-Rhein. Diese eher wirtschaftlich-geografisch angelegte Euregio wurde von ihr allerdings dazu in die kultur-historisch
    orientierte "Euregio Carolus Magnus" umbenannt - sozusagen als Reminiszenz an den ersten grossen "Europäer" Karl den Grossen, der - salopp ausgedrückt - "in Lüttich geboren wurde, in Aachen regierte und in Maastricht zur Kirche ging.." - deswegen auch der Titelzusatz "Grenzen in Fluss rundum das Städtedreieck Maastricht-Aachen-Lüttich"
    Nicht nur Grenzen überschreitend sondern vor allem Zeiträume übergreifend wird im Buch ein vielfältiges Bild der Euregio-Geschichte entworfen: Die vielen "Gucklöcher in die Vergangenheit", aufgemacht mit viel Neugierde und durchaus kritischem Entdeckergeist, zegen eine nicht zuletzt von persönlichen Erfahrungen der Autorin geprägten Sicht auf diesen herausragenden "Mini-Europa"-Kosmos voller wissenswerter historischer und vor allem kurioser Gegebenheiten. In insgesamt 33 Kapiteln ist derart eine wahre Fundgrube entstanden für alle, die den Europa-Gedanken von einer ganz anderen, neuartigen Seite kennenlernen möchten. Mit vielen Abbildungen versehen, lädt diese Buch auf den Spuren Karls des Grossen ein ganz besondere Städte, Landschaften, Sehenswürdigkeiten und Menschen in der Euregio Carolus Magnus kennenzulernen oder vor Ort zu entdecken - als seine unentwegten (europäischen) Enkel sozusagen".

    Johanna ist auch in ihrem Facebook erreichbar : https://www.facebook.com/johanna.kamermans

  • Bear Pride Cologne 28.Nov - 01.Dez 2013Datum10.08.2013 21:35
    Thema von Forum im Forum CSD 2013 erinnert an d...

    Bear Pride Cologne
    Auch diese Jahr findet in Köln wieder das Original statt:
    [[File:csm_BearPride_070d196b42.jpg|none|fullsize]]
    BEAR PRIDE 2013

    28.Nov - 01.Dez

    Unser aktuelle Mr.Bear Germany ist ja schon mächtig auf Tour. In Kürze wird er Euch hier auf den Seiten immer auf dem aktuellen stand halten. Schon jetzt könnt Ihr ihn bei vielen Event auch aus der Ferne auf seiner Facebook-Seite begleiten.

    Wir sind kräftig für die nächste Bärenwahl am planen. Erste Informationen findet Ihr hier auf der Flyer-Seite. Ein Dank gilt hier Moh von den Jungbären. Er hat in mühevoller Arbeit den Flyer kreiert.Danke!

    Quelle: http://www.bearscologne.de/

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