Masterplan für Geflüchtete in München – geschützte Unterbringung. Antrag der Grünen-rosa liste
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Die Grünen und die Rosa Liste im Münchner Rathaus stellten am 29.01.2016 den Antrag: "Die Landeshauptstadt München schafft für all diejenigen Geflüchteten, die es brauchen, eine geschützte Unterbringung. Dies betrifft ausreichende Kapazitäten an geschützten Frauenunterkünften sowie geschützte Unterbringung für Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Identität verfolgt werden."
In der Begründung schrieben Sie u.a.:
"Nach Amsterdam, wo nach homophoben Vorfällen bereits Mitte Dezember in einer bestehenden Unterkunft ein separater, geschützter Flügel eingerichtet wurde , hat nun auch Nürnberg ein eigenes Gebäude für LGBT*I-Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. Ab nächster Woche sollen bis zu zehn Asylbewerber in das Haus ziehen. Auch Berlin hat als erstes Bundesland ein Heim für geflüchtete LGBT*I angekündigt (Siehe auch unsere Meldung aus Berlin: klick!) . Ein entsprechendes Angebot der geschützten Unterbringung muss auch München für die hier lebenden LGBT*I-Flüchtlinge schaffen."
Auerdem forderten die Grünen und Rosa liste die beide eine Fraktion im Münchner Rathaus bilden, ein Konzept zur Unterbringung von alleinstehenden Frauen.
"Die Situation alleinstehender Frauen in den Unterkünften für Geflüchtete ist oftmals geprägt von Ängsten und Hilflosigkeit. Diese Frauen haben oft sexuelle Gewalt im Krieg bzw. auf ihrer Flucht erlebt. Nur eine getrennte, geschützte Unterbringung kann helfen, den betroffenen Frauen ein Gefühl von Sicherheit in einer schwierigen Lebenssituation zu geben."