CSD Berlin 2016 - Berlin Christopher Street Day 2016. Demo 23.07.2016
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LSBTTIQ steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen
★ CSD Demo am 23.7. ab 12 Uhr vom Ku’damm bis zum Brandenburger Tor (S. 2) ★ Wagen und Gruppen bei der Demo (S. 4) ★ CSD Finale am 23.7. ab 14 Uhr auf der Straße des 17. Juni, Start des Programms auf der Hauptbühne um 16:30 Uhr (S. 8) ★ Preisträger*innen des Soul of Stonewall Awards 2016 (S. 10) ★ CSDForderungen 2016 (S. 11) ★ CSD inklusiv (S. 13) ★ die offiziellen CSD Partys (S. 14) ★ Supporter*innen des 38. CSD Berlin (S. 15)
#DANKEFÜRNIX
CSD Demo 2016 Mit einem radikalen Motto geht der 38. CSD Berlin in diesem Wahljahr auf die Straße: “Danke für nix”. Trotz vieler Errungenschaften sind wir von einer echten Gleichstellung noch weit entfernt. Eheöffnung, Adoption für alle, Rehabilitierung der nach § 175 Verurteilten, Sicherheit für queere Geflüchtete? Fehlanzeige. Dieses Jahr ist Schluss mit der Dankbarkeit für Brotkrumen. Der CSD startet um 12 Uhr auf dem Ku’damm (Höhe Joachimsthaler Straße) mit der Eröffnung durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller.Unterstützt wird er dabei von diversen Botschafter*innen und Gesandten – z.B. von Slowenien, Kanada und den Niederlanden – und der Miss*ter CSD 2016 Stella deStroy. Nach der Eröffnungszeremonie setzt sich die Demo gegen 12:30 Uhr in Bewegung und zieht vom Ku‘damm über Wittenbergplatz, Nollendorfplatz, Lützowplatz und Siegessäule zum Brandenburger Tor. Der Berliner CSD präsentiert seine politischen Forderungen in einer Mischung aus klassischem Demoaufzug und fröhlich feiernder Parade. Dabei werden nicht nur die Themen, sondern auch die Vielfalt, das Selbstbewusstsein und die Lebensfreude der LSBTI*Communitys sichtbar. Um der Vielfalt der Teilnehmenden gerecht zu werden, wird der Zug wieder in zwei Blöcke unterteilt: einen für Fußgruppen und “leisere” Fahrzeuge, und dahinter einen “lauten” für die großen Trucks mit den fetten Bässen. Wer ohne motorisiertes Fahrzeug unterwegs ist, darf sich in Berlin überall spontan einreihen