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LSBTTIQ steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen
Nach dem Internationalen Olympischen Komitee hat auch der Fußballweltverband Fifa eine Klarstellung von der russischen Regierung zu deren Anti-Homosexuellen-Gesetz verlangt. Das Gesetz verbietet Schwulen und Lesben offen für ihre sexuelle Orientierung einzutreten. Die Fifa-Statuten und der Verhaltenskodex duldeten keine Toleranz gegenüber Diskriminierung, betonte der Weltverband.
Als Ausrichter der WM 2018 habe Russland die Zusage gegeben, "allen Besuchern und Fans einen warmen Empfang zu bereiten und für ihre Sicherheit zu sorgen." Dieses Versprechen müsse es nun einhalten, erinnerte die Fifa.
Das im Juni in Kraft getretene Gesetz stellt positive Äußerungen über Homosexualität vor Jugendlichen und im Internet unter Strafe. Ausländern drohen Gefängnisstrafen von bis zu 15 Tagen, Geldbußen von umgerechnet bis zu 2300 Euro und die Ausweisung.
Zuvor hatten homosexuelle Aktivisten bereits zu einem Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 aufgerufen. Dafür gab es allerdings keine breite politische Unterstützung. Zwei Frauen halten in Moskau eine Regenbogenflagge - das Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung - mit der Aufschrift "Liebe ist stärker" in die Höhe.