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Homosexualität in Commonwealth In London haben sich die Regierungschefs der Commonwealth-Staaten getroffen und bei dieser Gelegenheit sprach die britische Premierministerin Theresa May die katastrophalen Zustände für Homosexuelle in den Ex-Kolonien Großbritanniens an: "In der ganzen Welt gibt es diskriminierende Gesetze, die vor vielen Jahren verfasst wurden und das Leben vieler Menschen beeinflussen, weil sie gleichgeschlechtliche Beziehungen zur Straftat machen", kritisierte die Parteivorsitzende der Conservative Party.
Ihr sei durchaus bewusst, dass genau diese Gesetze durch Großbritannien in Kraft traten, doch dies sei sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart "falsch". Die Verfolgung sowie Kriminalisierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Präferenz müsse aufhören, so May.
37 der 53 Mitgliedsstaaten des Commonwealth lassen sowohl Schwule und zuweilen auch Lesben gesetzlich verfolgen, darunter gehören die ehemaligen britischen Kolonien Indien, Jamaika oder Bangladesch. Vor allem in Nigeria ist die Situation sowie Verfolgung Homosexueller sogar noch schlimmer geworden.
Sappho, Übertragen von Hans Rupé, mit 13 Zeichnungen von Renée Sintenis. Berlin: Holle & Co. Verlag [1936]
Sappho (* um 612 v. Chr.) war die bedeutendste Dichterin der griechischen Antike. Der Überlieferung nach lebte sie auf der Insel Lesbos inmitten eines Kreises junger Schülerinnen, Freundinnen und Geliebte. Sapphos Lyrik huldigt der Schönheit des Weiblichen: »Sappho’s poems are a powerful challenge to the widespread notion of a monolithic phallic economy, the triumph of unqualified masculine subjectivity in the culture of the West. Sappho celebrates neither housework, nor fertility, nor the role of the good wife. Rather, she celebrates the memory and longing of the absent lover, and the love and pleasure that women share on soft beds. We… cannot write the story of sexuality without Sappho. We must cope with this woman who shakes the foundation of Western culture and the history of sexuality…with this woman who speaks of her desire.« (Page Dubois, Sappho is Burning, 1995)
So erstaunlich auf den ersten Blick Erscheinungsjahr und –ort des bibliophilen Bändchens erscheinen: Im Berlin des Jahres 1936 stand dank der Olympiade die antike griechische Kultur hoch im Kurs.
[[File:Rene Sintenis.jpg|left|600px|600px]]Erstmalig 1921 hatte die frauenliebende Berliner Bildhauerin und Grafikerin Renée Sintenis eine griechische Sappho-Ausgabe illustriert. Ihr Lehrer (und damaliger Ehe-mann) Emil Rudolf Weiß, ein Wegbereiter der modernen Typografie, schuf damals die an alten Minuskelhandschriften angelehnte elegante Schrifttype, die in der späteren, deutschsprachigen und gekürzten Ausgabe durch eine konventionelle Serifenschrift ersetzt wurde. Sintenis Radierungen wurden in die Ausgabe von 1936 übernommen, »hauchzarte Umrisse ihrer Figurinen, die in ihrer zerbrechlichen Schönheit den Text mit graziöser Anmut begleiten« (Jürgen Eyssen). Bei aller Klassizität und Zurückhal-tung scheint in den umrisshaften und dennoch kraftvollen Strichzeichnungen klar die Schöpferin der bewegten Bronzeplastiken durch.
Zur Person
Renée Sintenis (1888 – 1965 Berlin) wurde in den 1920er Jahren berühmt durch ihre kleinformatigen Tierplastiken. Doch schuf sie auch Porträtköpfe, weibliche Figurinen und illustrierte mehrere Bücher. In der Zwischenkriegszeit verkörperte die 1,79 m große androgyne „Riesin mit Bubikopf“ (S. Kettelhake, Renée Sintenis. Berlin, Bohème und Ringelnatz, Berlin 2010) den Archetypus der selbstbestimmten, modernen ‚Neuen Frau‘. Zwar war sie 1934 auf der Ausstellung Entartete Kunst vertreten und wurden ihre Werke aus öffentlichen Kunstsammlungen entfernt, doch erhielt sie anders als viele Kolleg_innen kein Ausstellungsverbot und konnte unter dem NS-Regime trotz schlechter Auftragslage weiter arbeiten. Nach 1945 lebte Sintenis mit ihrer Lebensgefährtin, der offiziell als „Hausmädchen“ fungierenden Magdalena Goldmann, bis zu ihrem Tod in der Innsbrucker Straße in Schöneberg. 1948 war sie die erste Preisträgerin des Kunstpreises der Stadt Berlin, später wurde sie in die Akademie der Künste berufen, aus der die Nationalsozialisten sie wegen ihrer jüdischen Großmutter ausgeschlossen hatten.
Mit ihrer Kunst bewegte sich Sintenis im Rahmen dessen, was Frauen in der als ‚unweiblich‘ geltenden Domäne der Bildhauerei gerade noch zugestanden wurde. Stellvertretend für die damals vorherrschende geschlechtsbasierte Geringschätzung ihres Œuvres ist ein Zitat des mit dem Ehepaar Sintenis/Weiß befreundeten Kunst-historikers Julius Meier-Graefe, der ihre Werke durchaus schätzte: »Diese ist Künstlerin, weil sie weiblich bleibt, also kindhaft.«
[big] Queer-feministisches Leben & Futurität #1 – Einführung in Aktivismus & queer-feministische Utopie 23. April 2018 19:00[/big
Queer-feministisches Leben & Futurität #1 – Einführung in Aktivismus & queer-feministische Utopie 23. April 2018 19:00
Am 23. April 2018 startet die interaktive Vorlesung „Queer-feministisches Leben und Futurität. Werkzeuge für queere politische Imagination und Aktivismus von Killjoy bis Cyborg” mit Prof. Dr. Ulrike E. Auga, die an 10 Abenden ein radikales queer-feministisches Utopia entwerfen wird. Mit ihrem postidentitären, postsäkularen und de-/postkolonialen Ansatz wird sie Themen wie epistemische Gewalt, Agency (Handlungsmacht) und Selbstbestimmung sowie Kunst, Performance und Aktivismus diskutieren. Der erste Vortrag unter dem Thema Leben als „Schwarze Lesbe, Mutter, Kriegerin“, „Feministkilljoy“ und „Menschliches Blühen“ wird eine Einführung in Aktivismus und queer-feministische Theorie geben.
Für den Besuch der Vorlesungsreihe ist kein akademisches Vorwissen notwendig, sondern wir wollen uns gemeinsam fragen, welche feministischen Ansätze für unsere Lebenswirklichkeiten anschlussfähig sind. Die Vorlesungsreihe findet an folgenden Terminen im Café des Schwulen Museums Berlin jeweils von 19.00-21.00 Uhr statt: 23.4., 14.5., 28.5., 18.6., 28.6., 6.9., 17.9., 8.10., 22.10., 8.11.2018
Der Zugang ins Museum ist rollstuhlgerecht. Jede Veranstaltung kostet 4 €. Um die Zugänglichkeit für alle zu ermöglichen, sind die Veranstaltungen für Menschen mit Berlin Pass, Hartz-IV-Empfänger_innen mit Nachweis und Menschen mit Fluchterfahrung kostenlos.
Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Die 1. Bundesligamannschaft im Wasserball der SG Neukölln e.V. und der Berliner Schwimm-Verband e.V. setzten am 21.04.2018 mit einem Aktionstag ein deutliches Zeichen gegen Homophobie.
[[File:Flyer-Wasserball.jpg|left|fullsize]]Am Samstag, den 21.04.2018 spielt um 20 Uhr, in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, die 1. Bundesligamannschaft des SG Neukölln in der Deutschen Wasserball-Liga um Platz fünf. In der Best-of-Three-Serie gegen den SSV Esslingen kann neben dem fünften Platz in der Meisterschaft auch die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb LEN-Trophy noch erreicht werden. Das Hinspiel findet bereits diesen Samstag, am 14.04.2018 in Esslingen statt.
Das Rückrundenspiel in Berlin wird mit einem bunten Aktionstag gegen Homophobie begleitet, um ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt im Wasserball zu setzen. Das Team der SG Neukölln wird sich an diesem Tag in eigenes produzierten Regenbogenbadehosen- und Wasserballkappen präsentieren, für interessierte gibt es Informationsstände und ein begleitendes Rahmenprogramm.
Der Aktionstag, zudem alle bei freiem Eintritt eingeladen sind, ist in Zusammenarbeit mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. (LSVD) entstanden.
Hierzu erklärt Christian Rudolph Bereichsleiter für Prävention des LSVD: Ich freue mich sehr über die Initiative und das Engagement von der Wasserballabteilung des SG Neukölln und dem Berliner Schwimm-Verband. Für uns ist es wichtig, nicht nur im Fußball aufzuklären und Flagge zu zeigen, sondern überall da wo Sport betrieben wird.
Samstag, 21.04.2018, 20 Uhr Spiel um Platz 5. in der Deutschen Wasserball-Liga 2. Spiel der Best-of-Three SG Neukölln vs. SSV Esslingen Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg Sachsendamm 11, 10829 Berlin
Abfallprodukte der Liebe. Eine Ausstellung mit Werken von Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter 18. Mai – 12. August 2018, Abfallprodukte der Liebe. Eine Ausstellung mit Werken von Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter 18. Mai – 12. August 2018, Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Berlin Begleitprogramm zur Ausstellung
[[File:rosa-v-praunheim-img-0.jpeg|left|fullsize]]Die Ausstellung „Abfallprodukte der Liebe“ widmet sich drei Kunstschaffenden, die lebenslang eine intensive Freundschaft miteinander verbunden hat: der Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch, dem Filmemacher und Aktivisten Rosa von Praunheim und dem Theater-, Opern- und Filmregisseur Werner Schroeter (1945–2010). Der Titel „Abfallprodukte der Liebe“ bezieht sich auf Werner Schroeters Poussières d’amour (1996), einen Film über das Entstehen und die Vergänglichkeit der Kunst, eine große Hommage an die Oper.
Die „Poetin“, den „Politischen“ und den „Ästheten“, wie Rosa von Praunheim es formuliert, einen ihre gemeinsamen Wurzeln in der Westberliner Subkultur. Sie haben den Bilderkanon des künstlerischen Undergrounds seither wesentlich geprägt: Offensiv treten Mikesch, von Praunheim und Schroeter für divergierende Sexualitäten ein, sie verweigern Konventionen als Lebensprinzip und künstlerische Position zugleich. Alle drei sind sie Grenzgänger zwischen den Künsten. Bereits in den 1960er Jahren griffen sie Fragen zu Gender, Body-Politics und Otherness auf, die bis heute nichts an Brisanz und Aktualität verloren haben. Auf der Suche nach „anderen Filmen, anderen Bildern und anderen Lebensformen“, so Elfi Mikesch, sind ihre Arbeiten vom amerikanischen Experimentalfilm und von Parodien auf die Trivialkultur inspiriert und in eigenen Handschriften fortgeschrieben.
Mit Fotografien, Filmen, Zeichnungen, Klanginstallationen und Dokumenten zeigt die Ausstellung erstmals die vielfältigen ästhetischen und biografischen Wechselbeziehungen untereinander. Die künstlerische Freundschaft – in all ihren Spannungen und Widersprüchen – wird zu einem biografischen Motiv verdichtet, das alle fünf Ausstellungsräume miteinander verbindet. Mit aktuellen Arbeiten von Elfi Mikesch und Rosa von Praunheim schlägt „Abfallprodukte der Liebe“ eine Brücke über fünf Jahrzehnte bis in die Gegenwart.
Freiheit queerer Sexualität "Raus aus den Apps und rein in die Clubs!"
Mit "BUTTCOCKS" startet das Berliner SchwuZ am 28. April eine neue monatliche Partyreihe "mit sex-positivem Vibe"- als Alternative zu Grindr & Co.
Mit einem neuen monatlichen Partyformat will das Berliner SchwuZ Nachtmenschen auf der Suche nach einem heißen Abenteuer ein neues Zuhause zu geben – und von Grindr, Hornet und Co. weglocken. Premiere von "BUTTCOCKS" ist am Samstag, den 28. April.
[[File:buttcocks-flyer.jpg|none|fullsize]]"Ob Pop-Häschen, harte Techno-Maus oder Szene-Boy, hier kommen alle zusammen und feiern die Freiheit queerer Sexualität", heißt es in der Ankündigung zur neuen Party. "Ein kleiner Flirt auf dem Klo? Ein schneller Blowjob im Darkroom? Oder ein Hook-up für die Morgenstunden Zuhause? Wir wissen nicht, auf was du bei deiner ersten BUTTCOCKS aus bist, es darf aber auch dein kleines Geheimnis bleiben."
Auf Beutefang im "TechnoDarkroom"
Musikalisch kann man wählen zwischen Pop, aufgelegt von den Resident-DJs Jacky Oh-Weinhaus und Gloria Viagra, und dem House- und Disco-Floor. Ein zusätzlicher "TechnoDarkroom" wird von Szene-Darling Tristan Rehbold kuratiert. Untermalt wird das lustvolle Spektakel mit erotischen Tanzperformances auf der SchwuZ-Bühne, sexy Gogo-Boys und -Girls neben den DJ-Pults und dem "BUTTCOCKS-Ballett", das jeden Monat für choreografische Sexiness sorgen soll.
"Grindr ist so 2017, ab jetzt lautet das Motto wieder: Raus aus den Apps und rein in die Clubs!", heißt es abschließend in der Ankündigung zur Party. "Get buttcocked at SchwuZ!" (cw)
Links zum Thema: » Mehr Infos bald auf der Homepage des SchwuZ
Fachtagung "Rechtliche und soziale Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens"
Donnerstag, 14.06.2018, Centre Monbijou, Berlin
Familienformen wandeln sich: Neben verheirateten heterosexuellen Paaren mit Kind(ern) nimmt der Anteil an nichtehelichen Lebensgemeinschaften, Mehreltern- und Patchwork-Konstellationen sowie Regenbogenfamilien, Ein-Elternfamilien und Pflegefamilien zu. Kinder, Mütter und Väter erleben somit Brüche und Übergänge zwischen verschiedenen Familienformen und biologische, rechtliche und soziale Elternschaft fallen dabei zunehmend auseinander. Diesen Sorge- und Verantwortungsgemeinschaften steht allerdings ein Rechtssystem gegenüber, dass Vielfalt nicht angemessen berücksichtigt. Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare hat die Anerkennung der gesellschaftlichen Realität und die rechtliche Gleichstellung vollzogen. Eine in die Zukunft gerichtete Familienpolitik muss aber über die Öffnung der Ehe hinausdenken.
Mit dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft sollen auf unserer Fachtagung „Rechtliche und soziale Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens“ Konzepte zur Förderung dieser vielfältigen Sorge- und Verantwortungsgemeinschaften diskutiert und weiter gedacht werden. Nach einem einführenden Vortrag von Prof. Dr. Ilona Ostner, wird in Workshops zu unterschiedlichen rechtlichen und sozialen Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens diskutiert.
Termin: 14.06.2018 Ort: Centre Monbijou, Oranienburger Straße 13-14, 10178 Berlin
Wir bitten Sie, sich den Termin vorzumerken und freuen uns, wenn Sie diese Vorankündigung an Interessierte weiterleiten. Die weiteren Details und Informationen, insbesondere zum Programm und zur Anmeldung, werden Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zugehen.
Eine Kooperation zwischen dem Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF) und dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD). Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Hintergrund Regenbogenfamilien im Recht. LSVD-Positionspapier
17. Mai 2018, 16 Uhr: Kundgebung am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie
Am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie (17. Mai 2018) rufen der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und das Bündnis gegen Homophobie um 16 Uhr zu einer Kundgebung am U-Bahnhof Wittenbergplatz auf. Alle Menschen, die für ein friedliches und respektvolles Miteinander demonstrieren wollen, sind zu der Kundgebung herzlich eingeladen.
Als Rednerinnen und Redner konnten folgende Personen gewonnen werden: Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg Alice Ströver, Geschäftsführerin von Kulturvolk | Freie Volksbühne Berlin Annette Pampel, Gründerin und Leiterin des Rainbow Network von Coca-Cola Katrin Raczynski, Vorsitzende des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg Seyran Ates, Gründerin der Ibn Rushd Goethe Moschee Susanne Stumpenhusen, Landesleiterin der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Berlin-Brandenburg
Moderation: Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg
Kundgebung am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie Donnerstag, 17. Mai 2018, 16 Uhr U-Bahnhof Wittenbergplatz, Ausgang Richtung KaDeWe
1.Der Leipziger CSD, die teilnehmenden Personen, Vereine, Parteien und Initiativen / Projekte bekennen sich zu den im Forderungskatalog veröffentlichten Grundwerten. Der CSD Leipzig steht insbesondere für eine offene / freie Gesellschaft, die Verteidigung der Menschenwürde, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Respekt, sowie das Recht auf körperliche, psychische und verbale Unversehrtheit.
2.Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Klassismus, Homo-, Trans*- und Interfeindlichkeit, nationalistische, antisemitische, anti-demokratische, anti-emanzipatorische Ideologien, Feindlichkeit gegenüber behindert werdenden Menschen, rechte Hetze und weiteren Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeiten haben beim Leipziger CSD keinen Platz.
3.Die Teilnahme am CSD, dessen Veranstaltungen sowie dem CSD-Plenum, ist unvereinbar für Person, Gruppen und Parteien, welche den unter Punkt 1 genannten Forderungen inhaltlich entgegenstehen oder die die unter Punkt 2 genannten Formen der Ausgrenzung in Ihrer Programmatik und Veröffentlichungen tolerieren. Dies gilt grundsätzlich für Parteien, Mitglieder und Anhänger*innen rechtspopulistischer / rechtsextremer Parteien / Gruppierungen. Deren Inhalte und Weltanschauungen, gestützt / untermalt durch Äußerungen und Handlungen der jeweiligen Mitglieder, stehen Haltung, Forderungen und Selbstverständnis des CSD Leipzig diametral entgegen und sind mit diesen unvereinbar. Deshalb kann und wird es mit deren Vertreter*innen keine Zusammenarbeit und Austausch geben.
4.49 Jahre nach den „Stonewall-Aufständen“ in der Christopher Street liegt es in unserer Verantwortung, die seitdem erkämpften Errungenschaften und Fortschritte zu verteidigen und die Aktivist*innen dieses Kampfes nicht erneut Opfer eines anti-emazipatorischen, autoritären Roll-Backs werden zu lassen.
5.Diese Unvereinbarkeitserklärung ist daher gekoppelt mit dem Forderungskatalog von allen zu unterstützen, die am CSD Leipzig mitwirken möchten.
Mit der obigen Unvereinbarkeitserklärung positionieren wir vom Leipziger CSD uns klar gegen rechtsextreme/rechtspopulistische Gruppierungen und deren menschenverachtendes Gedankengut. Beides hat bei uns keinen Platz!
wir laden Euch herzlich ein zum Europäischen Regenbogenfamilientreffen in Berlin am 28. und 29. April 2018 ein. Wir erwarten zahlreiche Eltern und Kinder – unter anderem aus Belgien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Kroatien, aus den Niederlanden, aus Polen und Spanien.
Am Samstagnachmittag feiern wir den bevorstehenden Internationalen Regenbogenfamilientag (eine Woche im Voraus) mit einer Willkommensparty im Regenbogenfamilienzentrum. Am Sonntag feiern wir wieder – weil es 2017 so schön war - mit einer Bootstour auf der Spree und einem anschließenden Picknick auf der Wiese vor dem Kanzleramt. Das Motto des „International Family Equality Day“ (#IFED2018) lautet in diesem Jahr „Children’s Rights Matter“. Wir, der Regenbogenfamilien e.V. des LSVD Berlin-Brandenburg und der Europäische Dachverband der Regenbogenfamilien NELFA, wollen in erster Linie dazu beitragen, dass alle Spaß haben. Wir möchten aber auch zeigen, dass es uns überall gibt und wir stolz auf unsere Familien sind. Das Treffen ist darüber hinaus ein deutliches Signal: Wir stehen zusammen, wenn wir unsere Rechte und die Rechte unserer Kinder verteidigen. Noch immer werden wir in vielen Bereichen ungleich behandelt, ausgegrenzt, ignoriert – und mancherorts auch gehasst und verfolgt. Es wird Zeit, dass sich das ändert.
Es werden auch noch Familien gesucht, die den europäischen Gästen Betten und Gästezimmer zur Verfügung stellen. Bitte meldet Euch unter info@regenbogenfamilien.de
Die Willkommensparty findet am 28. April von 14 bis 18 Uhr im Regenbogenfamilienzentrum statt. Beiträge für das Buffet sind herzlich willkommen.
Interessierte für die Bootstour am 29. April gegen 11 Uhr mit anschließendem Picknick vor dem Kanzleramt melden sich bitte bei info@regenbogenfamilien.de
Seminar „Ressourcen und Bewältigungsstrategien schwulen Alterns“ im Waldschlösschen Ressourcen und Bewältigungsstrategien schwulen Alterns mit und ohne HIV Mi, 29.11.2017 — Fr, 01.12.2017 Ältere Schwule haben noch die Zeit des § 175 in der Adenauerära erlebt und damit eine gesellschaftliche und auch wissenschaftliche Einstellung zum Thema Homosexualität, die ihre Sexualität als Krankheit einstufte und kriminalisierte. Unter diesen Voraussetzungen ein gutes Selbstverständnis zu sich und seiner Sexualität zu entwickeln, war alles andere als einfach. Dieselbe Generation hat auch die Zeit des Aids-Traumas erlebt und am meisten unter den traumatischen Auswirkungen sowohl des eigenen Erkrankens als auch des Verlusts von guten Freunden und Wegbegleitern gelitten. Trotzdem hat diese Generation, die die erste ist, die nun auch selbstbewusst – mit und ohne HIV – schwul alt wird, Bewältigungsstrategien entwickelt, um ihre Situation zu meistern. Wie sehen diese Ressourcen und Strategien aus und wie können wir sie nutzen? Und was können wir tun, um andere heute ältere Schwule zu unterstützen?
Kooperationsveranstaltung mit der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. und der Akademie Waldschlösschen. Kontakt
Akademie Waldschlösschen Bildungs- und Tagungshaus 37130 Reinhausen bei Göttingen Telefon: +49 5592 92 77 0 Telefax: +49 5592 92 77 77
hiermit lade ich Sie recht herzlich im Namen des BISS-Vorstands zum Fachtag „Endlich rehabilitiert? Und jetzt?“ ein. Das Programm und die Referent_innen können Sie dem beigefügten Programm-Flyer entnehmen. An der Veranstaltung nehmen Menschen teil, die nach § 175 StGB verurteilt wurden. Eine Anmeldung ist unter biss@schwuleundalter.de möglich.
Montag, 27. November 2017, 10 bis 17 Uhr
NH Collection Berlin Friedrichstraße Friedrichstraße 96 10117 Berlin
Die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS e.V.) führt am 27. November 2017, Berlin, einen Fachtag zum aktuellen Stand der Rehabilitierung und Entschädigung durch. BISS wird sein Beratungstelefon vorstellen und von der Unterstützung der Betroffenen bei der Rehabilitierung berichten. Das Bundesamt für Justiz informiert über die Umsetzung der Entschädigungsansprüche der Betroffenen. Der Fachtag dient der Diskussion weitergehender Forderungen der Betroffenen, bspw. einen Härtefallfonds. Die Kampagne von BISS „Endlich rehabilitiert!“ zur Bekanntmachung der Rehabilitierung und Entschädigungsansprüche wird vorgestellt.
Der Fachtag wird durch die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gefördert.
Film Poster PUSHING DEAD von Tom E. Brown mit James Roday, Danny Glover, Robin Weigert, Khandi Alexander und Tom Riley
Zum 8. Jubiläum von homochrom läuft im November 2017 diese mehrfach ausgezeichnete Dramödie mit James Roday, Robin Weigert (CONCUSSION) und Danny Glover:
PUSHING DEAD (NRW-Premiere) (USA 2016, 110 min, Regie: Tom E. Brown, OmU)
Die Krankenversicherung will seine Medikamente nicht bezahlen.
So 12/11/17, 18:30, Schauburg, Dortmund Mo 13/11/17, 21:30, Bambi, Düsseldorf Mi 15/11/17, 19:00, Galerie Cinema, Essen So 19/11/17, 20:30, Lichtburg, Oberhausen Di 21/11/17, 21:00, Filmpalette, Köln Mi 22/11/17, 21:00, Casablanca, Bochum
[[File:poster-pushing-dead.jpg|left|fullsize]]
"ein warmes und magnetisches Komödiendrama" – gayessential
Film Still PUSHING DEAD von Tom E. Brown mit James Roday, Danny Glover, Robin Weigert, Khandi Alexander und Tom Riley; Dan Schauble (gespielt von Roday) dreht sich im Auto zu Kneipier Bob (gespielt von Glover) umWer freut sich nicht über Geburtstagsgeschenke? Dan Schauble (James Roday) bekommt von seiner Mutter sogar einen 100-Dollar-Scheck zugeschickt. Damit das Geld schnell verfügbar ist, zahlt er den Scheck direkt aufs Konto ein. Allerdings kommt Dan damit so gerade über den Maximalbetrag, bis zu dem der Krankenkassenbeitrag staatlich unterstützt wird. Er hat 22 Jahre lang mit HIV überlebt und plötzlich soll er seine Medikamente aus eigener Tasche bezahlen. Doch kosten die so viel, wie Dan auf dem Konto hat. Sein fragiles Kartenhaus aus erzwungener Armut, Unterstützung und kostenlosen Pillen droht in sich zusammenzustürzen. Doch statt sich damit auseinanderzusetzen, lenkt er sich lieber mit den Problemen anderer ab. Zum Beispiel welche Date-Fehler seine Mitbewohnerin Paula (Robin Weigert) begeht. Oder gar die Ehe seines Arbeitgebers zu retten, des Kneipiers Bob (Danny Glover). Oder vielleicht lieber den hübsche Fremde, Mike (Tom Riley), anflirten?
"seine sarkastische, trockene Art der Bewältigung und Kontakt aufzubauen ist elektrisch und ansteckend; seine Szenen mit Danny Glovers Bob sind Highlights, ein Zusammenprall von Verdrießlichkeit und Selbstzerfleischung." – FilmInk
Film Still PUSHING DEAD von Tom E. Brown mit James Roday, Danny Glover, Robin Weigert, Khandi Alexander und Tom Riley; Dan Schauble (gespielt von Roday) und der blondierte Mike (gespielt von Riley) liegen angezogen nebeneinander auf Mikes BettViele Deutsche müssen sich darüber kaum Gedanken machen, wie sie ihre (HIV-)Medikamente bezahlen. Aber selbst in Industriestaaten leben Menschen in prekären Verhältnissen oder ohne Versicherung. Nach einigen Kurzfilmen nimmt sich Autor und Regisseur Tom E. Brown dieser Grundidee an, um mit seinem Debütlangfilm PUSHING DEAD die (vermutlich) erste Aids-Komödie zu erzählen. Nach Dramen wie "Philadelphia" oder THE NORMAL HEART setzt Brown auf schwarzen und schrägen Humor sowie einen Filmstil, der an Edgar Wrights Werke erinnert. Die zwischenmenschlichen Konstellationen sind jedoch das Kernstück dieses Films. Die Kombination vom lakonischen James Roday und dem brummigen Danny Glover ("Die Farbe Lila", "Lethal Weapon 1+2") funktioniert großartig. Allerdings droht ihnen die quirligere Robin Weigert (CONCUSSION) die Schau zu stehlen, insbesondere in ihren Szenen mit einer Affenpuppe.
Dass die Besetzung und Produktion dieses Indiefilms so hochwertig ist, liegt an den erfahrenen Produzenten im Hintergrund. Ian Reinhard hatte ebenfalls 2016 AUF DEN ZWEITEN BLICK und 2013 zusammen mit Chris Martin das Aids-Drama TEST produziert. Aber die richtigen Schwergewichte hinter PUSHING DEAD sind der Oscar-nominierte Richard La Gravenese ("König der Fischer", "Der Pferdeflüsterer", "P.S. Ich Liebe Dich", LIBERACE) und Jim Bloom ("Das Imperium schlägt zurück", "Die Rückkehr der Jedi-Ritter", "Die Körperfresser kommen"). Bloom brachte vermutlich auch die Oscar-nominierte Kostümdesignerin Aggie Guerard Rodgers mit, die mit ihm an den letzten beiden Filme gearbeitet hat. Zusätzilch enthält ihre Filmographie jede Menge Klassiker: "Die Farbe Lila", "Die Hexen von Eastwick", "Beetlejuice", "Cocoon", "Auf der Flucht" und "Rent".
homochrom-Gründer und -Leiter Martin Wolkner hat den Film 2017 bei den Roze Filmdagen in Amsterdam als Jurymitglied als besten Spielfilm ausgezeichnet.
"es ist ein sehr lustiger verschrobener kleiner Film, der wundervoll gemacht ist und darum verdient, sein Publikum zu finden." – 9 von 10 Sternen von queerguru
Auszeichnungen: Publikumspreis für Spielfilm – Frameline, San Francisco International LGBTQ Film Festival, 2016Film Still PUSHING DEAD von Tom E. Brown mit James Roday, Danny Glover, Robin Weigert, Khandi Alexander und Tom Riley; Dans Mitbewohnerin Paula (gespielt von Weigert) raucht zusammen mit Bobs Frau Dot (gespielt von Alexander) einen Joint im Badezimmer Publikumspreis für Spielfilm – Reel Pride Film Festival 2016 Publikumspreis für Spielfilm – Twist, Seattle Queer Film Festival 2016 Publikumspreis für Spielfilm – Ashland Independent Film Festival 2017 Jurypreis für Spielfilm – Roze Filmdagen, Amsterdam, 2017 Regiepreis – Orlando Film Festival 2016 Spezialjurypreis für Darstellerin (Robin Weigert) – Florida Film Festival 2017 Discovery Award – Calgary International Film Festival 2016 Festivalpreise für bester Spielfilm, Darsteller (James Roday) und Nebendarsteller (Danny Glover) – FilmOut San Diego 2017
Rosa von Praunheim Wie wird man reich und berühmt? Wie dreht man Filme, schreibt Gedichte, malt man Sterne und Schwänze?
240 S. farbige Zeichnungen und Abbildungen ISBN 978-3-927795-78-5 Euro 16.80 [[File:Rosa_Reich_Beruehmt.jpg|left|600px|800px]] Endlich ein Lehrbuch, das jeder versteht, keine komplizierten Ratschläge, sondern billige Tricks, die uns kreativ machen. Wer das liest, versteht, warum die Welt so schön ist und Filme so grausam sein müssen. Es ist die Liebe, die uns weiterbringt, und der Hirschensprung. Rosa von Praunheim plaudert aus 50 Jahren Berufserfahrung. Sechs Jahre war er Professor an einer renommierten Filmschule, seine Methoden waren ungewöhnlich. „Nicht Gedanken in Bilder umsetzen, sondern Gefühle“ ist seine Devise. Er besuchte mit seinen Studenten S/M-Studios, ließ sie an einer Autopsie teilhaben und steckte sie in ein Gefängnis, wenn sie undiszipliniert waren. Er machte Nachtseminare, Elternabende und schickte sie in die ärmste Stadt der Welt, nach Kalkutta. Inzwischen sind seine „Rosa Kinder“ reich und berühmt. Mit Interviews mit Tom Tykwer (Das Parfum, Berlin Babylon), Axel Ranisch (Dicke Mädchen, Alki Alki), Julia von Heinz (Ich bin dann mal weg, Hannas Reise), Wolfgang Kirchner (Drehbuchautor), Nico Hofmann (UFA-Geschäftsführer) und Charlotte Siebenrock (Casting Director).
[[File:Kontakte17_Banner.jpg|none|fullsize]] KONTAKTE '17. Biennale für Elektroakustische Musik und Klangkunst mit 28 Ur- und Erstaufführungen und mehr als 100 Künstlern aus 27 Ländern vom 28. September bis 1. Oktober 2017
Ab Donnerstag findet die zweite Ausgabe des Festivals KONTAKTE statt und verwandelt das Akademiegebäude am Hanseatenweg in ein großes Experimentallabor für elektroakustische Musik. Gregorio García Karman, Leiter des Studios für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste: „Ausgehend vom Themenschwerpunkt – Herman Scherchens elektroakustisches Experimentalstudio in Gravesano – richtet das Festival KONTAKTE '17 den Blick auf die Wechselwirkung von Musik, Technologie und Forschung, damals wie heute. Mit einem frischen, vielseitigen und partizipativen Programm öffnet das Festival dem Publikum Augen und Ohren für die Fantasie der beteiligten Musikerinnen und Musiker.“
Am Donnerstag, 28.09.2017 wird KONTAKTE ´17 mit einer Vernissage der Ausstellung „Das imaginäre Studio“ von Johanna Diehl, Klanginstallationen in Anwesenheit der Künstler sowie einer Vitrinen-Präsentation von Materialien aus dem Hermann-Scherchen-Archiv eröffnet (17.30 Uhr). Nach einem Vorspiel mit Stefan Kellers Phoenix für Tabla und Live-Elektronik (19 Uhr) folgt das Eröffnungskonzert mit dem Ensemble Berlin PianoPercussion und Werken von Mauricio Kagel, Enno Poppe, Wolfgang Heiniger, Luigi Nono und Magnus Lindberg (20 Uhr). [[File:Elektrokugel, KONTAKTE17_Q.jpg|right|fullsize]] Im Zentrum des zweiten Festivaltages steht das Konzert „Licht-Allegorien“ des ensembles ascolta (20 Uhr) mit Kompositionen unter Einbeziehung von Licht, Video und Film. In der Uraufführung von José M. Sánchez-Verdús Alegorías de la luz ist erstmals die rotierende Lautsprecherkugel von Hermann Scherchen wieder öffentlich im Konzert zu erleben. Zuvor (17 Uhr) präsentiert das Berliner Lautsprecherorchester fünf Uraufführungen von Alexander Choeb, Roberto Fausti, Elie Gregory, Anna Petzer und Sebastien Vaillancourt. Der Abend klingt in einer Late Night Session mit Werken von Arturas Bumšteinas und Charo Calvo aus (22.30 Uhr).
Samstag, der 30.09. ist geprägt von Neuproduktionen elektronischer Klangkunst, die dem Schaffensprozess und den Interferenzen von Musik und Forschung als treibende Kräfte nachspüren: Unter dem Motto „Musik und Beschleunigerphysik“ ist Gerriet K. Sharmas gleAM (17.30 Uhr) zu erleben, eine Werkreihe für IEM-Ikosaederlautsprecher, die vom Berliner Elektronenspeicherring BESSY II des Helmholtz-Zentrums inspiriert ist. José Manuel Berenguer vernetzt in seiner live-elektronischen Performance Bienen für 16 Lautsprecher ein lebendiges Bienenvolk zur Live-Beobachtung (18.45 Uhr). Zuvor kommt als Matineekonzert ein kooperatives musikalisches Projekt zum Thema Sprache für Menschen mit Behinderung zur Aufführung. Am Abend (20 Uhr) werden Uraufführungen von Komponisten präsentiert, die von der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik (DEGEM) ausgewählt wurden. Die Late Night Session (22.30 Uhr) mit Loïse Bulot, Anette Krebs und Les Femmes Savantes beschließt unter dem Motto „Heroines of Sound“ den Abend.
Die Matinee am Sonntag, 01.10. widmet sich dem elektroakustischen Experimentalstudio Gravesano. Ein besonderer Gast des Festivals ist das Laboratorio Nacional de Música Electroacústica de Cuba (18 Uhr), mit einem Programm, kuratiert von dessen Leiter Enmanuel Blanco. Im Konzert der Neuen Vocalsolisten (20 Uhr) ist in den Uraufführungen von Kirsten Reese und Wolfgang Heiniger noch einmal Scherchens rotierende Lautsprecherkugel zu erleben. Den Festival-Ausklang (21.30 Uhr) bildet Stefan Meuschels Dokumentarfilm Elektronische Musik (1966/67) mit Musik von Josef Anton Riedel.
In den öffentlichen Bereichen der Akademie der Künste sind über den gesamten Festivalzeitraum acht Klanginstallationen u.a. von Christina Kubisch, Bernhard Leitner, Hans Peter Kuhn und José Manuel Berenguer zu erleben. Ein neuer Kompositionspreis im Zeichen der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik sowie Künstlergespräche und Diskussionsrunden zur Vertiefung und Ausarbeitung der programmatischen Themen von KONTAKTE '17 ergänzen das Programm.
Veranstaltungsdaten: KONTAKTE '17 Biennale für Elektroakustische Musik und Klangkunst 28. September – 1. Oktober 2017 www.adk.de/kontakte17 Konzerte, Klanginstallationen, Künstlergespräche, Workshops, Ausstellung Festivalpass € 32/17, Tagesticket € 15/9, Veranstaltungen € 13/7 und € 6/4 Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin Tickets: Tel. 030 20057-2000, ticket@adk.de, www.adk.de/tickets
[[File:image_manager__logo_logo_frients.png|left|fullsize]] Wer wir sind
Wir sind junge Trans* zwischen 14 und 27 Jahren, die gerne was gemeinsam unternehmen und neue Leute kennenlernen.
Trans*Mädels und Trans*Jungs sind gleichermaßen willkommen und natürlich auch Leute, die noch nicht so recht wissen, wohin die Reise geht oder Menschen, die sich ohne eindeutige Geschlechtszugehörigkeit wohl fühlen!
Dabei ist es völlig egal ob du noch am Anfang deines Weges stehst, mitten in der Transition steckst oder schon an deinem persönlichen Ziel bist, was Geschlechtsangleichung etc. betrifft.
Zu den frienTS kommen junge Trans* aus ganz Bayern und teilweise auch aus den angrenzenden Bundesländern und Österreich - damit sich eine weite Anreise lohnt, treffen wir uns nur einmal im Monat und aber dafür den ganzen Tag.
Bei unseren Treffen sind wir gerne kreativ, z.B. beim Hipster-Bag designen oder T-Shirts bedrucken - ab und zu gibt es auch mal sportliche Aktivitäten wie z.B. Klettern, Fußball oder Volleyball und auch kulturelle Events wie Theater und Kinobesuche.
Beliebt ist unser Trans*InfoTalk zu unterschiedlichen Themen - den gibt es je nach Bedarf ein paar Mal im Jahr.
Abends kochen wir meistens zusammen und verbringen danach noch ein paar entspannte Stunden im Jugendzentrum - eine gute Gelegenheit zum Quatschen und zum Chillen auf unserer Paletten-Sofa-Landschaft.
Ein- bis zweimal im Jahr veranstalten wir außerdem unsere legendären bundesweiten Trans*Jugendfreizeitfahrten mit bis zu 80 Teilnehmenden - ein Event, das man nicht verpassen sollte!
Bei all dem steht natürlich der Spaß an erster Stelle! Neugierig? Dann schau doch einfach mal vorbei!
Unsere Gruppentreffen finden immer am 2. Samstag im Monat statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr im diversity Jugendzentrum. Aktuelle Termine
frienTS Mi, 29. November, 19:00 Uhr: diversity Bar
LesBiSchwules und Trans* Jugendzentrum diversity München
Clyde und Jimmy Logan sind Brüder und vom Pech verfolgt. So glaubt Clyde, dass ein Familienfluch auf ihnen lastet. Jimmy war an seiner Highschool in West Virginia ein Star, besaß ein Talent für American Football und hatte ein Stipendium für eine namhafte Universität, doch nun hat er mit den Folgen einer Knieverletzung zu kämpfen, und Clyde hat im Irak-Krieg einen Teil seines linken Arms verloren und erntet als einarmiger Barkeeper nur Hohn und Spott. Als Jimmy seinen Job als Bauarbeiter verliert, wollen die beiden ziemlich abgebrannten Brüder gemeinsam mit ihrer Schwester Mellie während des Coca-Cola Cups, einem berühmten NASCAR-Rennen in North Carolina, ein ganz großes Ding drehen, das sie als perfekte Ablenkung für ihren raffiniert geplanten Diebeszug am Memorial-Day-Wochenende unter der Erde sehen, denn sie wollen die Beute mithilfe eines ausgeklügelten Tunnelsystems unter der Rennstrecke in Sicherheit bringen. Jimmy weiß, dass der Tresor, in dem die Tageseinnahmen der Rennstrecke landen, aufgrund unterirdischer Ausbesserungsarbeiten nicht so gesichert ist, wie sonst üblich, doch die Bauarbeiten stehen kurz vor ihrem Abschluss. Erst müssen die beiden aber noch den Safeknacker und Sprengstoffexperten Joe Bang aus dem Gefängnis befreien. Um Joe, der das Gefängnis eigentlich gar nicht verlassen will, zu überzeugen, bei der Sache mitzumachen, verrät ihm Jimmy, dass Joes Ex-Freundin gerade das von ihm erbeutete Geld ausgibt, was diesen sehr wütend macht.[[File:logan-lucky-300x300.jpg|right|fullsize]]
Handlung
Clyde und Jimmy Logan sind Brüder und vom Pech verfolgt. So glaubt Clyde, dass ein Familienfluch auf ihnen lastet. Jimmy war an seiner Highschool in West Virginia ein Star, besaß ein Talent für American Football und hatte ein Stipendium für eine namhafte Universität, doch nun hat er mit den Folgen einer Knieverletzung zu kämpfen, und Clyde hat im Irak-Krieg einen Teil seines linken Arms verloren und erntet als einarmiger Barkeeper nur Hohn und Spott. Als Jimmy seinen Job als Bauarbeiter verliert, wollen die beiden ziemlich abgebrannten Brüder gemeinsam mit ihrer Schwester Mellie während des Coca-Cola Cups, einem berühmten NASCAR-Rennen in North Carolina, ein ganz großes Ding drehen, das sie als perfekte Ablenkung für ihren raffiniert geplanten Diebeszug am Memorial-Day-Wochenende unter der Erde sehen, denn sie wollen die Beute mithilfe eines ausgeklügelten Tunnelsystems unter der Rennstrecke in Sicherheit bringen. Jimmy weiß, dass der Tresor, in dem die Tageseinnahmen der Rennstrecke landen, aufgrund unterirdischer Ausbesserungsarbeiten nicht so gesichert ist, wie sonst üblich, doch die Bauarbeiten stehen kurz vor ihrem Abschluss. Erst müssen die beiden aber noch den Safeknacker und Sprengstoffexperten Joe Bang aus dem Gefängnis befreien. Um Joe, der das Gefängnis eigentlich gar nicht verlassen will, zu überzeugen, bei der Sache mitzumachen, verrät ihm Jimmy, dass Joes Ex-Freundin gerade das von ihm erbeutete Geld ausgibt, was diesen sehr wütend macht. Produktion Stab und Besetzung [[File:LOGAN.jpg|right|fullsize]][[File:LOGAN.jpg|right|fullsize]] Regie führte Steven Soderbergh, der auch als Kameramann und Filmeditor fungierte. Das Drehbuch schrieb Rebecca Blunt. Soderbergh selbst beschreibt den Film als eine Art komplette Umkehrung des Prinzips seiner Ocean’s-Eleven-Filme, empfindet dies jedoch als positiv: „Niemand zieht sich schick an. Niemand hat coole Gadgets. Sie haben kein Geld. Sie haben keine Technik.“ Genau dies habe ihn so an dem Filmprojekt fasziniert, so Soderbergh.[2] Der Film wurde komplett außerhalb des Hollywoodsystems finanziert. Das Geld für die Dreharbeiten und die Vermarktung stammte aus dem Vorverkauf der internationalen Verleihrechte wie sämtlicher Rechte für den Home-Entertainment-Markt.[3] Die Filmmusik wurde von David Holmes komponiert. Der Soundtrack zum Film soll am 18. August 2017 veröffentlicht werden.[4]
Adam Driver übernahm im Film die Rolle von Clyde Logan, Channing Tatum spielt seinen Bruder Jimmy Logan. Riley Keough erhielt die Rolle von Mellie Logan, und Daniel Craig spielt Joe Bang.[5] In der Rolle von Bobbie Jo Logan Chapman ist Katie Holmes zu sehen, und Seth MacFarlane spielt Max Chilblain. Eine Reihe von Rennfahrern haben im Film Cameo-Auftritte, so Kyle Busch, Kyle Larson und der pensionierte Carl Edwards.[6] Die Fahrer Brad Keselowski und Joey Logano sind in den Rollen zweier Sicherheitsbeamter zu sehen, die sich wie Polizisten fühlen. Der NASCAR-Fahrer und Nachwuchsschauspieler Ryan Blaney übernahm die Rolle eines Lieferjungen. Dreharbeiten und Ausstattung Große Teile der Dreharbeiten fanden am Charlotte Motor Speedway in North Carolina statt
Die Dreharbeiten begannen am 24. August 2016.[7] Sie fanden am Hudson Hickory House in Douglasville und am Clayton County Landfill in Clayton County statt, die beide in Georgia gelegen sind. Weitere Aufnahmen entstanden in der Stadt Charlotte, die mit dem Charlotte Motor Speedway der Austragungsort mehrerer NASCAR-Rennen ist. Neben den Dreharbeiten am Charlotte Motor Speedway fanden auch Aufnahmen am Atlanta Motor Speedway statt.[8]
Das Szenenbild schuf Howard Cummings, so die Duck Tape Bar, in der Clyde Logan arbeitet.
Regie führte Steven Soderbergh, der auch als Kameramann und Filmeditor fungierte. Das Drehbuch schrieb Rebecca Blunt. Soderbergh selbst beschreibt den Film als eine Art komplette Umkehrung des Prinzips seiner Ocean’s-Eleven-Filme, empfindet dies jedoch als positiv: „Niemand zieht sich schick an. Niemand hat coole Gadgets. Sie haben kein Geld. Sie haben keine Technik.“ Genau dies habe ihn so an dem Filmprojekt fasziniert, so Soderbergh.[2] Der Film wurde komplett außerhalb des Hollywoodsystems finanziert. Das Geld für die Dreharbeiten und die Vermarktung stammte aus dem Vorverkauf der internationalen Verleihrechte wie sämtlicher Rechte für den Home-Entertainment-Markt.[3] Die Filmmusik wurde von David Holmes komponiert. Der Soundtrack zum Film soll am 18. August 2017 veröffentlicht werden.[4]
Adam Driver übernahm im Film die Rolle von Clyde Logan, Channing Tatum spielt seinen Bruder Jimmy Logan. Riley Keough erhielt die Rolle von Mellie Logan, und Daniel Craig spielt Joe Bang.[5] In der Rolle von Bobbie Jo Logan Chapman ist Katie Holmes zu sehen, und Seth MacFarlane spielt Max Chilblain. Eine Reihe von Rennfahrern haben im Film Cameo-Auftritte, so Kyle Busch, Kyle Larson und der pensionierte Carl Edwards.[6] Die Fahrer Brad Keselowski und Joey Logano sind in den Rollen zweier Sicherheitsbeamter zu sehen, die sich wie Polizisten fühlen. Der NASCAR-Fahrer und Nachwuchsschauspieler Ryan Blaney übernahm die Rolle eines Lieferjungen. Dreharbeiten und Ausstattung Große Teile der Dreharbeiten fanden am Charlotte Motor Speedway in North Carolina statt
Die Dreharbeiten begannen am 24. August 2016.[7] Sie fanden am Hudson Hickory House in Douglasville und am Clayton County Landfill in Clayton County statt, die beide in Georgia gelegen sind. Weitere Aufnahmen entstanden in der Stadt Charlotte, die mit dem Charlotte Motor Speedway der Austragungsort mehrerer NASCAR-Rennen ist. Neben den Dreharbeiten am Charlotte Motor Speedway fanden auch Aufnahmen am Atlanta Motor Speedway statt.[8]
Das Szenenbild schuf Howard Cummings, so die Duck Tape Bar, in der Clyde Logan arbeitet.
[[File:rosa-wiesn_rosa-plakat-2017_oktoberfest.jpg|left|fullsize]]Oktoberfest 2017 - Schwule Termine auf Rosa Wiesn Oktoberfest Plakat 2017 Das Oktoberfest (bay. "Wiesn", engl. "Octoberfest Munich") geht dieses Jahr vom... 16. September - 03. Oktober 2017 Am Samstag, 16. September 2017, Punkt 12.00 Uhr heisst es dann wieder "O'zapft is!". Damit startet zum 184. Mal das grösste Volksfest der Welt auf der Münchner Theresienwiese.
Heuer wird die Wiesn durch den Feiertag (am 03. Oktober ist "Tag der Deutschen Einheit") wieder verlängert. Denn dieses Jahr fällt der bundesweite Feiertag auf einen Dienstag. Somit können wir in diesem Jahr auf dem Oktoberfest 2017 satte 18 Tage lang schwofen und feiern. Viel Spass!
Schwule Wiesn Treffen
Heisse Wiesn Flirts - schwules Oktoberfest 2017Auch dieses Jahr wird das Oktoberfest wieder zur Pilgerstätte für Zehntausende von Schwulen und Lesben. Nicht zuletzt dank der Tradition des Münchner Löwen Clubs (MLC), der heuer wieder zu seinem legendären Oktoberfesttreffen einlädt.
Beim "Gay Sunday" in der Bräurosl feiern auch 2017 wieder Tausende von Lesben und Schwulen mit. Stramme Burschen in Lederhosen und die heisse Stimmung im Festzelt ist seit Jahren eine brisante Mischung. Auch wenn jedes Jahr der Bierpreis steigt - die Schamgrenze sinkt...[[File:Lederhosen frontal.jpg|right|fullsize]] "Gay Sunday" in der Bräurosl Sonntag, 17. September 2017 (ab 09.00 Uhr)
Wie in jedem Jahr wird am Mittag die singende Bräurosl mit einem knackigen "Servus, Gruezi und Hallo" den schwulsten Sonntag des Jahres eröffnen.
Der gilt bei vielen als der schönste Tag des ganzen Jahres, denn schliesslich geniessen dann viele Tausend schwule Jungs (und immer mehr Lesben) aus aller Welt eine Gay Community, die so andernorts kaum erlebt werden kann.
Wer zum "Gay-Sunday" auf den Balkon der Bräurosl möchte, braucht das MLC-Kartenpaket. Der Zugang zum restlichen Festzelt ist frei. Allerdings nur, solange es unten Platz gibt. Weitere Infos zum Gay-Sunday und zum Oktoberfest- Treffen des MLC (Münchner Löwen Club) findet Ihr hier.... [[File:Maß Bier, pixabay.jpg|left|600px|600px]]Geänderte Reservierungsbedingungen in der Bräurosl Die Festwirte der Bräurosl haben in den letzten Jahren die Reservierungsbedingungen für den Balkon beim legendären "Gay Sunday" geändert. Wir weisen deshalb noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass alle Plätze bis spätestens 11.00 Uhr belegt sein müssen!
Danach behält es sich die Festzeltleitung vor, nicht besetzte Plätze anderweitig zu vergeben. Auch mit bezahlten Karten besteht danach weder ein Anspruch auf Einlass ins Zelt noch auf einen Sitzplatz. Wir haben leider keinen Einfluss auf diese geänderten Bedingungen und bitte daher um Euer Verständnis.
Der Gay Sunday in der Bräurosl auf der Theresienwiese beginnt um 9.00 Uhr. Das Kartenpaket enthält u.a. einen Verzehrgutschein auf dem Balkon.