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  • Thema von GAY BRUNCH im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    GENDER RAUS - Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik

    Wir leben in einer Gesellschaft, in der es grundsätzlich möglich ist, das eigene Leben auf vielfältige Art und Weise zu gestalten: So ist zum Beispiel gleichgeschlechtliche Liebe weitgehend akzeptiert, Frauen und Männer sind gesetzlich gleichgestellt und können im Prinzip entscheiden, wie sie leben wollen. Allerdings werden diese Errungenschaften von rechtspopulistischen und christlich‑fundamentalistischen Kräften, aber auch aus der liberalen Mitte heraus, zunehmend bekämpft oder infrage gestellt.

    [[File:gender_raus_.png|left|400px|800px]]Es gilt, dem etwas entgegenzusetzen und für Freiheit und Selbstbestimmung einzutreten. Nicht nur die Hetze gegen den Feminismus oder die Kritik an feministischen Anliegen wie Lohngleichheit, Recht auf Abtreibung, sexuelle Selbstbestimmung oder Quoten haben zugenommen. Auch der Begriff »Gender« selbst ist ein Angriffsziel. »Gender« ist der englische Fachbegriff für Geschlecht. Gemeint ist jedoch nicht das körperliche, sondern das soziale Geschlecht, also die Art und Weise, wie Menschen Geschlechtsidentität in ihrem Alltag leben. Dies kann jeweils sehr unterschiedlich sein und wird nicht nur durch biologische Faktoren, sondern auch durch Erziehung, Kultur, Ökonomie und Machtstrukturen beeinflusst. »Gender« zeigt, dass Menschen nicht passiv der Natur ausgeliefert sind, sondern dass ihr Leben auch von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen abhängt und sie diese verändern und mitgestalten können.

    Gender-Kritik und Anti-Gender-Hetze bilden eine Art Dach, unter dem sich sehr unterschiedliche, teils gegensätzliche Akteur*innen, Organisationen, Parteien und Gruppierungen bündeln und oft auch gemeinsam agieren. In Deutschland sind das unter anderen die extreme Rechte, die AfD, Pegida, verschiedene Männerrechtsgruppen, christlich-fundamentalistische Kreise sowie manche Journalist*innen, Publizist*innen und Wissenschaftler*innen. Gender‑Kritik ist auch in der bürgerlichen Mitte verbreitet und generell ein fester Bestandteil öffentlicher Debatten. Gender-Theorien und Feminismus werden auch innerhalb gleichstellungspolitischer, feministischer, wissenschaftlicher und politisch linker bzw. liberaler Kreise kontrovers diskutiert. Es gibt hier keine einheitliche Position. Im Unterschied zu diesen wichtigen Auseinandersetzungen ist jedoch das Ziel von Anti-Gender-Hetze und Antifeminismus, falsche Informationen zu geben, Hass zu schüren und gezielt Feindbilder aufzubauen.

    Diese Broschüre trägt einige der falschen Behauptungen zusammen, stellt sie richtig und formuliert auch Gegenargumente.


    Franziska Schutzbach, GENDER RAUS, Heinrich-Böll-Stiftung, Broschur 29 Seiten
    Quelle und Download: Marburg, Universitätsstadt

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum Transmänner, Transfrau...

    [[File:logo_gr-gtsa.png|left|fullsize]]«ΕΛΛΑΔΑ ΚΑΝΕ ΤΟ ΣΩΣΤΟ: Η ΚΑΙΝΟΥΡΓΙΑ ΝΟΜΟΘΕΣΙΑ ΠΡΕΠΕΙ ΝΑ ΣΕΒΕΤΑΙ ΤΑ ΔΙΚΑΙΩΜΑΤΑ ΤΩΝ ΤΡΑΝΣ» – Το ΣΥΔ συμμετέχει και σας καλεί να υπογράψετε για την καμπάνια της Διεθνούς Αμνηστίας.


    Quelle: http://www.transgender-association.gr/[[File:Logo Trans Griechenland.jpg|right|fullsize]]

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum Gewalt gegen Schwule,...

    The British Empire’s homophobic legacy could finally be overturned in India

    Ibtisam Ahmed
    1st September 2017, 1:28 PM


    [[File:Inder beim Schminken.jpg|left|fullsize]]Participants in a Pride march in Kolkata protest the Colonial-era Section 377 (Photo by DESHAKALYAN CHOWDHURY/AFP/Getty Images)

    Ibtisam Ahmed of the University of Nottingham confronts the British Empire’s continuing Colonial legacy of anti-LGBT laws.

    In a landmark ruling, India’s Supreme Court has confirmed an individual’s right to privacy – including sexual orientation – under the country’s constitution.

    The ruling on August 24 offers new hope for the LGBTQ+ community in India, still living under the homophobic legacy of the British Empire which criminalised same-sex relationships. A formal judgement on the law, known as Section 377, is still pending and the hope is that the court will repeal this toxic colonial hangover.

    This legacy dates back 157 years to a dark part of imperial history. In 1860, the British Raj – the empire in India – had been in place for three years.

    The British East India Company had given way to crown control after the 1857 Sepoy Rebellion and justified its conquest with a promise of bringing “civilisation” to its colonies. Part of this civilising rhetoric was tied in with reforming the ways in which desire and love were practised and accepted.

    At the time, a multitude of social norms existed within the borders of the Indian subcontinent largely influenced by religion, geography and occasionally by ethnicity.

    Suggesting there was a monolithic and singular attitude to anything was misleading. In contrast, there was a rich diversity in the ways in which sexuality was understood. Even in socially conservative areas, same-sex intimacy was simply a part of life.

    Awadh, in modern-day Lucknow, had a ruler who would practice living as the opposite gender at times, including changing sexual partners.

    More : http://www.pinknews.co.uk/2017/09/01/the...urned-in-india/

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum HomoWiki,Netzwerke, In...

    Denkmal für die erste Homosexuellenbewegung

    7. September 2017, 16 Uhr: Einweihung des Denkmals


    Das vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) initiierte Denkmal für die weltweit erste homosexuelle Emanzipationsbewegung wird am 7. September 2017 um 16 Uhr am Magnus-Hirschfeld-Ufer (mittig zwischen Luther- und Moltkebrücke) in Berlin-Mitte eingeweiht.

    Senator Dr. Dirk Behrendt wird das Denkmal zusammen mit dem Lesben- und Schwulenverband, der Universität der Künste Berlin, den Künstlerinnen und Künstlern, den Jury-Mitgliedern sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern einweihen. Gäste sind herzlich willkommen!

    Der anschließende Festakt im Centrum Judaicum für geladene Gäste wird vom Mercure Hotel MOA Berlin und dem Hotel Gendarm Nouveau unterstützt. Zu den Gästen wird unter anderem Senator Dr. Klaus Lederer sprechen. Einlass ist nur mit Einlasskarte möglich.

    [[File:denkmal-calla-600-start-.jpg|left|fullsize]]Die Jury hatte sich im November 2015 für den Entwurf CALLA entschieden. Die sechs etwa vier Meter hohen CALLA-Linien in Regenbogenfarben wirken selbstbewusst und positiv und haben eine beeindruckende Fernwirkung – bis zum Bundeskanzleramt. Die CALLA-Lilie besitzt weibliche und männliche Blüten auf einer Pflanze und ist somit ein Symbol für die Normalität der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in der Natur.

    Seit 2011 erinnern zwei von der Berliner Kulturverwaltung errichtete Gedenktafeln am Magnus-Hirschfeld-Ufer an die erste Homosexuellenbewegung und kündigen das Denkmal an. Der Bau des Denkmals konnte dank Spenden, einer Zuwendung der Lotto-Stiftung Berlin und einer Kooperationspartnerschaft mit der Universität der Künste Berlin realisiert werden. Nach einem mehrjährigen Konsultations- und Genehmigungsverfahren hat das Bezirksamt Berlin-Mitte eine Teilfläche des Magnus-Hirschfeld-Ufers gegenüber dem Bundeskanzleramt für das Denkmal entgeltfrei zur Verfügung gestellt. Im Koalitionsvertrag hat die rot-rot-grüne Landesregierung vereinbart, für die spätere Instandhaltung Sorge zu tragen. Der Stromanschluss und die Beleuchtung wurden durch die Stromnetz Berlin GmbH ermöglicht.

    Mit dem Bau des Denkmals wurde die alpina ag und die KMB Kreativ Metallbau GmbH beauftragt, begleitet vom Architekturbüro LA21.


    [[File:Denkmal-Bauzaun-Hintergrund.jpg|right|1000px|600px]]Die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung begann vor 120 Jahren, als am 15. Mai 1897 das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee (WhK) gegründet wurde. Es war die erste Organisation in der Geschichte, in der sich Menschen zusammenfanden, um sich gemeinsam gegen antihomosexuelle Strafgesetze zu engagieren. Der jüdische Arzt und Sexualwissenschaftler Dr. Magnus Hirschfeld (1868-1935) war Initiator und maßgeblicher Vertreter dieser Bewegung. 1919 errichtete er auf dem Gelände zwischen dem heutigen Bundeskanzleramt und dem Haus der Kulturen der Welt das Institut für Sexualwissenschaft. Hirschfelds Wirken nahm weltweit Einfluss auf die Abschaffung antihomosexueller Straftatbestände. Zur Aufhebung des § 175 StGB (Strafgesetzbuch) richtete das WhK mehrere Petitionen an den Deutschen Reichstag, denn dieser Paragraf bedrohte „beischlafähnliche Handlungen“ zwischen Männern mit Strafe. 1929 beschloss der Strafrechtsausschuss des Reichstages schließlich, homosexuelle Handlungen nicht mehr unter Strafe zu stellen. Doch zur Abschaffung des § 175 kam es nicht mehr. Nach Hitlers Machtergreifung im Januar 1933 plünderten Studenten und SA-Männer das Institut für Sexualwissenschaft. Zahlreiche Schriften sowie eine Büste von Magnus Hirschfeld wurden bei der Bücherverbrennung auf dem Berliner Opernplatz (heute Bebelplatz) im Mai 1933 vernichtet. Hirschfeld wurde ausgebürgert und starb 1935 im französischen Exil.

    Einweihung des Denkmals für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung
    Magnus-Hirschfeld-Ufer (mittig), Berlin-Mitte
    Donnerstag, 7. September, 16.00 Uhr

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    [[File:Tom of Finland Querr.jpg|none|800px|600px]]

    TOM OF FINLAND (Film Poster TOM OF FINLAND von Dome Karukoski mit Jakob Oftebro, Werner Daehn und Pekka Strang

    Im September 2017 zeigt homochrom in Köln diesen Biographiefilm über eine der bekanntesten schwulen Ikonen des 20. Jahrhunderts:


    TOM OF FINLAND (Vorpremiere)
    (FIN 2017, 116 min, Regie: Dome Karukoski, OmU, FSK 12)


    [[File:Tom-of-Finland Poster.jpg|left|400px|400px]]Aus Touko wird Tom aus Finnland...[[File:Tom-of-Finland1, Zeichenutensilien.jpg|right|fullsize]]


    Fr 15/09/17, 21:00, Filmforum NRW, Köln



    Film Still TOM OF FINLAND von Dome Karukoski mit Jakob Oftebro, Werner Daehn und Pekka Strang; Zeichenmaterial und ein Magazin mit einer Zeichnung von Tom of Finland auf dem Cover


    "Im Ernst... das ist nicht der Film (noch die Geschichte), der erwartet wurde... dies ist so, so viel mehr!" – CGiii


    Film Still TOM OF FINLAND von Dome Karukoski mit Jakob Oftebro und Werner Daehn; Touko Laaksonen (gespielt von Pekka Strang) steht in Leder-Kluft in einem AtelierTouko Laaksonen (Pekka Strang) dient im zweiten Weltkrieg als Offizier in der finnischen Armee und ist gezwungen, einen russischen Fallschirmspringer zu töten. Bei seiner Rückkehr nach Helsinki, wo Homosexualität unter Strafe steht, findet er Arbeit als künstlerischer Leiter einer Werbeagentur. Andere Schwule in seinem Umfeld fühlen sich gezwungen, Frauen zu heiraten. Doch Touko sucht lieber Zuflucht in seiner Kunst: Er zeichnet hypermaskuline Männerfiguren. Als er einige Werke in Berlin verkaufen will, wird er beinahe erwischt. Der junge Tänzer Veli (Lauri Tilkanen) ermutigt ihn weiterzumachen. Doch zu seiner Sicherheit macht Touko unter dem Pseudonym "Tom" weiter. Als das amerikanische Magazin Physique Pictorial Bilder von ihm 1953 veröffentlichen will, findet Herausgeber Bob Mizer (Þorsteinn Bachmann) den Künstlernamen "Tom" zu wenig.


    "Dieser wunderbar erbauliche Film untermauert nicht nur Laakesonens rechtmäßiges Ansehen in den Annalen schwuler Geschichte, sondern zeigt auch uns, dass wir unsere Fantasien wirklich wahr werden lassen können." – 9 von 10 Sternen vom queerguru


    Film Still TOM OF FINLAND von Dome Karukoski mit Jakob Oftebro, Werner Daehn und Pekka Strang; ein Typ wie aus einer Illustration von Tom of Finland steht in voller Leder-Montur an einen Türrahmen gelehnt. Fast jeder kennt die Zeichnungen (zumindest einige) von Tom of Finland.[[File:Tom-of-Finland2, Porträt mit Lederklamotten.jpg|right|fullsize]] Sein Werk hat die schwule Kultur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts so stark geprägt wie kaum ein anderer. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich auch die Wahrnehmung seiner Illustrationen geändert. Anfangs dienten sie einigen als Wichsvorlage (zum Teil noch heute) und andere empfanden sie als abscheulicher Schweinskram. Heutzutage wird sein Werk zu Recht als Kunst erachtet. Doch wer der Mensch hinter dem Pseudonym war, das weiß kaum einer. Zum 100. Jubiläum der Unabhängigkeit Finnlands erzählt Regisseur, Ko-Autor und ausführender Produzent Dome Karukoski die Geschichte von Touko Laaksonen. Doch als Biographiefilm darf TOM OF FINLAND nicht an den Zeichnungen gemessen werden. Stattdessen zeigt ähnlich wie der Film ähnlich wie STONEWALL oder DER KREIS die Lebensumstände in einer homophoben Gesellschaft und der (wie auch immer geartete) Widerstand dagegen.

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum FORUM GAY BRUNCH

    Umfrage für die erste LGBTIQ*-Wahlstudie zur Bundestagswahl 2017 gestartet

    Teilnahme bis zum 15. August möglich

    Welche Parteien wählen LGBTIQ* bei der Bundestagwahl am 24. September 2017? Welche politischen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen die LGBTIQ*-Community? Welche Themen sind wahlentscheidend?

    Am 25. Juli startet die erste Online-Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017, um diese Fragen zu beantworten. Sie richtet sich an die LSBTIQ*-Community in Deutschland, eine gesellschaftliche Gruppe, die in den klassischen Wahlstudien bislang unter den Tisch fällt.

    [[File:Logo INFO.jpg|left|auto]]Die Umfrage ist vom 25. Juli bis 15. August unter www.lgbtiq-wahlstudie.eu online. Die Umfrage ist anonym und es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.

    Mitte September 2017 werden die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

    Die parteiunabhängige Studie wird von einem Team von Wissenschaftler*innen der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Wien zusammen mit dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) durchgeführt. Die Wahlstudie gibt damit neue Impulse für politische Debatten und auch für die Wahlforschung.

    Eine ähnliche Umfrage wurde als Pilotprojekt vom selben Forschungsteam zu den letzten Gemeinderatswahlen in Wien (2015) und zu den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin (2016) durchgeführt. An diesem innovativen Forschungsprojekt beteiligten sich damals bereits viele LGBTIQ*. Die Ergebnisse sind hier abrufbar: http://www.univie.ac.at/lgbt-wahlstudie/...15-berlin-2016/

    In der Wissenschaft ist es schwer, eine Förderung für Projekte zu bekommen, die sich jenseits den Mainstreams mit einer marginalisierten Gruppe beschäftigen. Zur Durchführung dieses unabhängigen Projektes ist das Forschungsteam deshalb dringend auf Spenden angewiesen, um die Diversität und Innovation in der Wissenschaft im Interesse der LSBTIQ*-Community zu fördern. Nähere Infos sowie einen Link zum Spenden finden sich hier: https://www.startnext.com/lgbtiq-wahlstudie

    Kontakt:
    Niklas Ferch BA, Michael Hunklinger MA, Prof. Dr. Dorothée de Nève, Dr. Tina Olteanu
    E-Mail: info@lgbtiq-wahlstudie.eu


    [[File:LSVD LOgo klein 2.png|none|auto]]

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum SCHWULE UND LESBISCHE...

    [[File:Logo INFO.jpg|left|auto]]Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts
    Vom 20. Juli 201 veröffentlicht am 28.Juli 2017


    Änderung des Transsexuellengesetzes vom
    10. September 1980 (BGBl. I S. 1654)

    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav...__1501251518112

    http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?...gbl117s2787.pdf

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum SCHWULE UND LESBISCHE...

    Gesetz
    zur Einführung des Rechts
    auf Eheschließung für Perso
    nen gleichen Geschlechts
    Vom 20. Juli 2017
    Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlos-
    sen:
    Artikel 1
    Änderung des
    Bürgerlichen Gesetzbuchs
    Das Bürgerliche Gesetzbuch in der Fassung der Be-
    kanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42,
    2909; 2003 I S. 738), das zuletzt durch Artikel 4 des
    Gesetzes vom 20. Juli 2017 (BGBl. I S. 2780) geändert
    worden ist, wird wie folgt geändert:
    1. Dem § 1309 wird folgender Absatz 3 angefügt:

    (3) Absatz 1 gilt nicht für Personen, die eine
    gleichgeschlechtliche Ehe eingehen wollen und de-
    ren Heimatstaat die Ein
    gehung einer gleichge-
    schlechtlichen Ehe nicht vorsieht.

    2. § 1353 Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt gefasst:

    Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen
    oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlos-
    sen.

    Artikel 2
    Änderungen weiterer Gesetze
    (1) Das Lebenspartnerschaf
    tsgesetz vom 16. Februar
    2001 (BGBl. I S. 266), das zuletzt durch Artikel 8 des
    Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2429) geändert
    worden ist, wird wie folgt geändert:
    1. Nach § 20 wird folgender Abschnitt 5 eingefügt:

    Abschnitt 5
    Umwandlung einer
    Lebenspartnerschaft in eine Ehe
    § 20a
    Eine Lebenspartnerschaft wird in eine Ehe um-
    gewandelt, wenn zwei Lebenspartnerinnen oder
    Lebenspartner gegense
    itig persönlich und bei
    gleichzeitiger Anwesenheit erklären, miteinander
    eine Ehe auf Lebenszeit führen zu wollen. Die Er-
    klärungen können nicht unter einer Bedingung oder
    Zeitbestimmung abgegebe
    n werden. Die Erklärun-
    gen werden wirksam, wenn sie vor dem Standes-
    beamten abgegeben werden.

    2. Die bisherigen Abschnitte 5 und 6 werden die Ab-
    schnitte 6 und 7.
    (2) Das Personenstandsgesetz vom 19. Februar
    2007 (BGBl. I S. 122), das zuletzt durch Artikel 1 des
    Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2522) geändert
    worden ist, wird wie folgt geändert:
    1. Die Inhaltsübersicht wird wie folgt geändert:
    a) Der Angabe zu Kapitel 4 werden die Wörter

    und
    Umwandlung einer Lebenspartnerschaft in eine
    Ehe

    angefügt.
    b) Nach der Angabe zu § 17 wird folgende Angabe
    eingefügt:

    § 17a Umwandlung einer Lebenspartnerschaft
    in eine Ehe und ihre Beurkundung

    .
    2. Kapitel 4 wird wie folgt geändert:
    a) Der Überschrift werden die Wörter

    und Um-
    wandlung einer Lebenspartnerschaft in eine Ehe

    angefügt.
    b) Folgender § 17a wird angefügt:

    § 17a
    Umwandlung einer Lebenspartnerschaft
    in eine Ehe und ihre Beurkundung
    (1) Die Lebenspartner haben bei der Umwand-
    lung ihrer Lebenspartnerschaft in eine Ehe das
    Bestehen der Lebenspartnerschaft durch öffent-
    liche Urkunden nachzuweisen.
    (2) Für die Umwandlung einer Lebenspartner-
    schaft in eine Ehe gelten die §§ 11 und 12 Ab-
    satz 1 und 2 Nummer 1 bis 3 sowie die §§ 14
    bis 16 entsprechend.

    (3) § 7 Absatz 1 des Transsexuellengesetzes vom
    10. September 1980 (BGBl. I S. 1654), das zuletzt
    durch Artikel 2a des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I
    S. 2522) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
    1. In Nummer 2 wird das Wort

    oder

    gestrichen und
    das Komma durch einen Punkt ersetzt.
    2. Nummer 3 wird aufgehoben.
    (4) Artikel 17b des Einführungsgesetzes zum Bür-
    gerlichen Gesetzbuche in
    der Fassung der Bekannt-
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    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 28. Juli 2017
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    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 28. Juli 2017
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    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 28. Juli 2017
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    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 28. Juli 2017
    Das Bundesgesetzblatt im Internet: www.bundesgesetzblatt.de | Ein Service des Bundesanzeiger Verlag www.bundesanzeiger-verlag.de

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum SCHWULE UND LESBISCHE...

    Anmeldungen für Eheschließungen und Umwandlung von Lebenspartnerschaften bei Standesämtern schon jetzt möglich



    Das Bundesministerium des Innern hat am 25.07.2017 den Innenministerien und Senatsverwaltungen für Inneres der Länder Anwendungshinweise zur Umsetzung des „Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“ übermittelt. Die Anwendungshinweise werden zeitnah auf der Webseite des Ministeriums www.personenstandsrecht.de veröffentlicht. Das Bundesinnenministerium geht davon aus, dass das Eheöffnungsgesetz am 28.07.2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und somit am 01.10.2017 in Kraft treten wird.

    Das Bundesinnenministerium hat darauf hingewiesen, dass die betroffenen Lebenspartner/innen die Umwandlung oder Eheschließung bereits jetzt beim Standesamt anmelden (§ 12 Absatz 1 PStG) und gegebenenfalls einen Termin für die Zeit nach Inkrafttreten des Gesetzes vereinbaren können.

    Zuständig ist das Standesamt, an dem eine/r der Lebenspartner/innen seinen/ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Hat keine/r der Partner/innen seinen/ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland, können sie die Umwandlung oder Eheschließung bei jedem beliebigen Standesamt anmelden.

    Bei der Anmeldung müssen die Lebenspartner/innen - genauso wie bei der Anmeldung für eine Eheschließung - ihre Identität, die Namensführung, den Familienstand und den Wohnsitz für die Zuständigkeit nachweisen (§ 17 a Abs. 2 neu, § 12 Abs. 1 PStG). Dagegen werden die Ehevoraussetzungen nach § 13 PStG sowie die Auflösung bisheriger Ehen und Lebenspartnerschaften bei der Umwandlung einer Lebenspartnerschaft in eine Ehe nicht mehr geprüft, weil das bereits vor der Begründung der Lebenspartnerschaft geprüft worden ist.

    Nähere Einzelheiten finden sich in unserem LSVD-Ratgeber. https://www.lsvd.de/recht/ratgeber/ehe.html

    Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

    [[File:LSVD LOgo klein 2.png|none|fullsize]]

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum SCHWULE UND LESBISCHE...

    Regenbogenfamilien e.V. startet Projekt für Brandenburg

    Trägerverein bittet um Spenden

    In den vergangenen Wochen hat das Projekt „Regenbogenfamilien in Brandenburg stärken“ seine Arbeit im Rahmen des Brandenburger Aktionsplanes gegen Homophobie und Transphobie aufgenommen. Das Projekt bietet Information, Unterstützung und Beratung für Regenbogenfamilien und Interessierte. Der Fokus liegt auf der Etablierung von Vernetzungsangeboten für Regenbogenfamilien in den unterschiedlichen Regionen Brandenburgs. Darüber werden Fortbildungen für familienbezogenes Fachpersonal angeboten.
    Das von Stephanie Wolfram geleitete Projekt wird vom Brandenburger Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gefördert.

    [[File:Regenbogenhand.jpg|left|600px|600px]]Konkrete Angebote starten ab sofort

    Vierzehntägig ab Montag, dem 24. Juli 2017 immer von 10 – 13.00 Uhr findet eine Krabbelgruppe für Regenbogenfamilien im Regenbogenzentrum Potsdam, Dortustr. 71a, 14467 Potsdam statt. Außerdem gibt es regelmäßig die Möglichkeit sich beraten zu lassen unter 0331 - 58505337. Einmal im Monat gibt es ein Vernetzungstreffen für Regenbogenfamilien. Das nächste Treffen ist am Sonntag, den 6. August 2017 von 14.30 - 18 Uhr am Wasserspielplatz im Volkspark Potsdam, Eingang Erich-Mendelsohn-Allee 70.

    Weitere Informationen zu den Angeboten unter: www.regenbogenfamilien-brandenburg.de
    Kontakt: info@regenbogenfamilien-brandenburg.de

    Der gemeinnützige Trägerverein Regenbogenfamilien e.V. wurde vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg gegründet, um Regenbogenfamilien noch zielgerichteter zu unterstützen. Wenn Sie die Arbeit des Regenbogenfamilien e.V. unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende:

    IBAN DE90 1005 0000 0190 4743 27
    BIC BELADEBEXXX
    Berliner Sparkasse
    Kontoinhaber: Regenbogenfamilien e.V.
    Verwendungszweck: Spende

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum Archive: CSD -Christop...

    [[File:Pride_Bern_Beitragsbild.jpg|left|fullsize]]
    Herzlich willkommen bei pride ouest 2017

    Die pride ouest 2017 in Bern ist ein einmaliger, dreitägiger Grossanlass von LGBTI-Menschen für LGBTI-Menschen, aber auch BesucherInnen, StadtbewohnerInnen, TouristInnen jeder sexuellen Orientierung und Herkunft. Sie ist ein Ort der unverkrampften Begegnung. Eine Veranstaltung um die Vielfalt der Gesellschaft zu feiern und sich vielleicht noch Unbekanntem anzunähern.

    Der Slogan „The Power of Diversity“ steht für die Stärken, die von einer vielfältigen Bevölkerung ausgehen. Die pride ouest 2017 macht diese Stärken auf sechs Plätzen in der Berner Altstadt und mit dem Sternmarsch für die BesucherInnen* sicht- und erlebbar. Der Hauptanlass findet am Samstag, 26. August 2017 auf dem Bundesplatz statt.

    Auf unserer Website finden Sie laufend die aktuellsten Informationen zu den Veranstaltungen der pride ouest 2017 sowie zum gleichnamigen Verein. Wir freuen uns, Sie vom 25. bis 27. August 2017 in Bern zu begrüssen! Tauchen Sie die Stadt mit uns in Regenbogenfarben!

    https://prideouest2017.ch/de/

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum ALTER, SCHWULE, LESBEN...

    Gay and Grey - eine Gruppe des KCM Münster e.V.
    Uwe Heitmann
    Tel.: 0177 6367105
    eMail: gay-grey-muenster@gmx.de
    Webseite:
    www.gay-grey-muenster.de
    und
    www.kcm-muenster.de


    [[File:20_jahre_gay und grey Münster.jpg|left|600px|400px]]Wohnen im Alter
    Vor Monaten trafen sich Vertreter aus 5 Vereine und Gruppen aus Münster um
    sich mit dem Thema

    „ Wie will ich im Alter wohnen“

    zu beschäftigen.
    Alten- / Pflegeheim ? Betreutes Wohnen? Alters WG ?
    In den eigenen vier Wänden mit Pflegedienst ? Auf dem Land oder doch in der
    Stadt? Frauen und Männer unter einem Dach? Wird mein bisheriges Leben
    akzeptiert? Kann ich mein Leben so weiterführen? Muss ich mich verstecken?

    Jede von uns gestellte Frage warf neue Fragen auf.
    Wollen oder brauchen wir in Münster ein Wohnprojekt? Wir möchten eine kleine
    Umfrage starten und haben dazu einen Fragebogen zusammengestellt.

    Es gibt
    nun mehrere Möglichkeiten wie auch Du an der Umfrage teilnehmen kannst. Wir
    werden die Fragebogen verschicken, per Post und auch per mail, auch auf dem
    CSD werden wir den Fragebogen mit an den Ständen von den Vereinen und
    Gruppen ( Aids Hilfe, KCM, LIVAS, Transident und auch Gay and Grey) haben.

    Du kannst aber auch jetzt schon eine Online Version des Fragebogens auf der Seite
    https://www.umfrageonline.com/s/LebenImAlter
    ausfüllen.

    Wir würden uns freuen wenn viel von Euch diesen Fragebogen ausfüllen
    Nach der Auswertung können sich die Vertreter dann auch weiter mit dem Thema
    befassen.
    Danke
    Euer Uwe

  • CSD Regensburg 17. Juni 2017 HaidplatzDatum10.06.2017 16:41
    Thema von GAY BRUNCH im Forum Archive: CSD -Christop...

    [[File:Regensburg.jpg|none|fullsize]]

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum Archive: CSD -Christop...

    [[File:regenbogenball2014_headerwide.jpg|none|900px|400px]]

    17. Wiener Regenbogenball 2014
    Datum:
    22.2.
    Wochentage:
    Sa
    Uhrzeit:
    Einlass 19.30 Uhr, Eröffnung 21.00 Uhr
    Kategorien:
    Ball, Lesbisch, Schwul & Transgender, Tanzen

    [[File:Wiener Regenbogenc_thomas_koller.jpg|left|300px|900px]]
    Foto: Thomas Koller
    Beschreibung
    Der Wiener Regenbogenball hat sich nicht nur als eine der erfolgreichsten Ballveranstaltungen in Österreich etabliert, er gilt auch als Höhepunkt der Ballsaison für die lesbisch-schwule und Transgender-Community. Traditionell geht es an diesem Abend in erster Linie um gediegene Unterhaltung im klassischen Stil der Wiener Balltradition. Aber die Veranstaltung stellt zugleich auch eine wichtige Manifestation lesbisch-schwuler Kultur dar, die von allen – ob hetero, homo, bi, transgender – gemeinsam gelebt wird. Einlass 19.30 Uhr, Eröffnung 21.00 Uhr.

    http://www.hosiwien.at/regenbogenball/

  • Have a gay dayDatum12.01.2014 20:32
    Thema von GAY BRUNCH im Forum HomoWiki,Netzwerke, In...

    [[File:Have a gay day.jpg|none|600px|400px]][[File:Have a gay day 2.jpg|right|fullsize]]

    https://www.facebook.com/MyGayDay

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum Archive: CSD -Christop...

    [[File:Leder.jpg|left|fullsize]]DATES & TIMES

    Leatherpride 2014
    Wednesday 05.02.14
    Thursday 06.02.14
    Friday 07.02.14
    Saturday 08.02.14
    Sunday 09.02.14
    Monday 10.02.14

    Darklands Fetish Festival (indoor)
    Saturday 08.02.14 - 13.00h - 20.00h
    Sunday 09.02.14 - 13.00h - 18.00h

    Main party's
    Perverts Antwerp
    Friday 07.02.14 - 22.00h - 06.00h
    Rage
    Saturday 08.02.14 - 22.00h - 06.00h
    Hardon
    Sunday 09.02.14 - 18.00h - 24.00h

    Quelle: http://www.leatherpride.be/2014/

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum Archive: CSD -Christop...

    Neujahrsempfang des CSD Stuttgart am 11.01.2014

    [[File:CSD Stuttgart.jpg|left|fullsize]]
    CSD NEUJAHRSEMPFANG UND LOVEPOP SEASON-OPENING PARTY

    CSD Neujahrsempfang, 11.01., Literaturhaus
    Das Motto für den kommenden CSD stellen wir am nächsten Samstag, den 11. Januar 2014 im Literaturhaus offiziell vor.

    Neben dem Motto enthüllen wir außerdem die Plakatmotive für die neue Saison, präsentieren die brandneue Community Wand, zeigen die Motto-Shirts, lauschen gemeinsam der CSD Hymne 2014 und haben auch sonst noch einige Überraschungen im Gepäck. Auch für das leibliche Wohl wird natürlich gesorgt sein.

    Los geht's um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es wird keine Einladung benötigt, denn alle Menschen sind willkommen! Im Anschluss wird das Motto des CSD Stuttgart 2014 bei der LOVEPOP Party im Lehmann Club mit einer rauschenden Partynacht begrüßt.

    Mehr Info: http://www.csd-stuttgart.de/2014/index.p...neujahrsempfang

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum FORUM GAY BRUNCH

    [i]1. LSBTI*-WISSENSCHAFTSKONGRESS
    Veranstalterin Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
    [b]INTERVIEW


    mit den Großgruppenmoderatorinnen Karolina Iwa und Tracie Farrell von track2 über die „Moderierten Reflexionen“ an den Nachmittagen des Kongresses

    Auf dem 1.LSBTI*-Wissenschaftskongress finden nicht nur wissenschaftliche Vorträge, Podiumsdiskussionen und Posterpräsentationen statt. An den Nachmittagen werden in „Moderierten Reflexionen“ alle Kongressteilnehmer_innen aktiv eingebunden. Im folgenden Interview lesen Sie, wie sich die Partizipation aller Teilnehmer_innen gestaltet:

    Frau Farrell und Frau Iwa, beim Kongress „Gleich-Geschlechtliche Erfahrungswelten“ führen Sie als Kommunikationsexpertinnen nach den Symposien zusammenfassende, interaktive Großgruppen durch. Was soll durch diese „moderierten Reflexionen“ erreicht werden?

    Tracie Farrell (TF): Im Allgemeinen ist das Ziel einer „moderierten Reflexion“, die Brücke zwischen Erfahrung und Verständnis zu schaffen; Klarstellung, konstruktiver Austausch, neue Perspektiven reinbringen. Um dieses Ziel für den Kongress zu spezifizieren, haben wir genau diese Frage an die Organisierenden des Kongresses gestellt: Was soll durch die „moderierten Reflexionen“ erreicht werden? Für diesen Kongress geht es in unseren Reflexionsmethoden darum, Diskussionen zu fördern, die unterschiedlichen Erfahrungen der Teilnehmer_innen* zu Wort kommen zu lassen, die verschiedenen Themen der Vorträge zu vernetzen und die Forschungslücken zu identifizieren — auf eine partizipative Art und Weise. mehr »

    ÜBER DEN KONGRESS

    “Gleich-Geschlechtliche Erfahrungswelten” – unter dieser Überschrift präsentiert der erste Wissenschaftskongress der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld aktuelle Forschung in Bezug auf Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* (LSBTI*). Vorgestellt wird ein breites Spektrum wissenschaftlicher Projekte zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt.

    Ziel der dreitägigen Veranstaltung ist es, Denkanstöße zu vermitteln, Forschungsperspektiven zu diskutieren, Wissenschaftler_innen zu vernetzen sowie Forschungslücken aufzudecken. Der interdisziplinäre Wissenschaftskongress “Gleich-Geschlechtliche Erfahrungswelten” wird unter dem Förderkennzeichen 01FP1301 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Er bewegt sich in einem Themenfeld zwischen Politik und Recht, Geschichte und Psychologie, sozialen Bewegungen und Kultur, Kunst und Medien. Es geht unter anderem um queere Identitäten, lesbischwule Biografien, Transphobie und Stigmatisierung sowie geschlechtliche Uneindeutigkeit. Ein thematischer Schwerpunkt werden historische Forschungsarbeiten sein — wie z.B. die Verfolgung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen im Nationalsozialismus — aber auch heutige queere Perspektiven in Forschung und Bildung. mehr »

    Quelle: http://www.hirschfeld-kongress.de/home.html


    LSBTI*-Wissenschaftskongress in Berlin
    Kleine Siege, große Klagen

    Drei Tage lang wurde zu alle Themen des queeren Lebens diskutiert – Gesellschaft, Kultur, Theorie. Was fehlte? Der tonangebende Mainstream.

    Hier der vollständige Artikel: http://taz.de/LSBTI-Wissenschaftskongress-in-Berlin/!128603/

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum HIV und AIDS....

    18:00

    HIV/AIDS, Tripper, Meningitis, Safer Sex und Gesundheit…? – Informationsworkshop für LGBTI
    Raum 3119, Unter den Lin­den 6 (Haupt­ge­bäu­de, S+U Friedrich­stra­ße)
    Lgbti Referat Huberlin hat dich eingeladen.

    [[File:AIDS-Virus. Deutsche AIDS-Hilfe.jpg|left|auto]] Mittwoch, 11. Dezember 2013
    [Uhrzeit]
    18:00

    [Wo]
    Raum 3119, Unter den Lin­den 6 (Haupt­ge­bäu­de, S+U Friedrich­stra­ße)


    An die­sem Abend wird Dr. Dirk San­der von der Deut­schen Aids-Hil­fe zu­nächst einen Ein­blick in die kon­zep­tio­nel­len Grund­la­gen sei­ner Ar­beit geben und an Pra­xis­bei­spie­len er­läu­tern.
    Im An­schluss kön­nen alle Fra­gen zu Safer Sex oder HIV/AIDS und an­de­ren se­xu­ell über­trag­ba­ren In­fek­tio­nen ge­stellt werden.
    Ihr könnt mit allen Fra­gen kom­men, die euch be­schäf­ti­gen, auf die ihr eine Ant­wort haben wollt. Bspw.: Ist Schlu­cken beim Oral­sex an­ste­ckend? Müs­sen Kon­do­me sein? Was brin­gen Leck­tü­cher? Gibt es trans*spe­zi­fi­sche Ma­te­ria­li­en zu Safer Sex? Wo kann ich mich tes­ten las­sen? Und was bringt mir ein an­ony­mer Test?

    Dr. rer. Pol., Dirk San­der ist Di­plom-So­zi­al­wis­sen­schaft­li­cher, forscht zu Kon­tex­ten der HIV-In­fek­ti­on, ist Fach­li­cher Lei­ter des Ar­beits­be­reichs HIV/STI-Prä­ven­ti­on bei schwu­len, bi­se­xu­ellen und an­de­ren MSM in der Deut­schen Aids-Hil­fe, Ber­lin.

    Quelle: https://www.facebook.com/events/1413489528888495/

  • Thema von GAY BRUNCH im Forum FILM, FERNSEHEN, THEAT...

    [[File:Ralf König2.jpg|none|fullsize]]Ralf König liest seine Comics so einzigartig wie er sie zeichnet. Da bleibt kein Auge trocken...kein Zwerchfell still...
    tickets+infos: www.hinterhof-kultur.de
    http://www.ralf-koenig.com/lesungen.html

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Beiträge: 142
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