
2. Israeli Queer Movie Night
Öffentlich · Gastgeber: Israel in Deutschland
Donnerstag, 20. Juli 18:00 - 0:00
Von 20. Juli um 18:00 bis 21. Juli um 0:00
BABYLON
Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin
Info
Diskussion
Die 2. Israeli Queer Movie Night in den Berliner Pride Weeks!
Der Eintritt ist KOSTENFREI
Eine ANMELDUNG ist ERFORDERLICH per Mail an pr6@berlin.mfa.gov.il
Im Anschluss an die Filme "The Queen Has No Crown" und "Who's gonna love me now" gibt es ein Q&A mit dem Produzent und Regisseur der Filme, Barak Heymann.
Der letzte Film des Abends, "That's Gila, that's me" von Alon Weinstock ist eine Hommage an Gila Goldstein, die in diesem Jahr verstorben ist. Sie war eine der ersten Transfrauen in Israel.
Es ist möglich, erst zu einem der späteren Filme zu kommen oder früher zu gehen.
DAS PROGRAMM
18 Uhr
Eröffnung der Filmnacht anschließend
SPECTRUMS - LEEOZ (Kurzfilm)
von Zohar Melinek Ezra & Afek Testa Launer
18.30 Uhr
The Queen Has No Crown, 82min
von Tomer Heymann
Tomer Heymanns über zehn Jahre gefilmte Dokumentation ist eine berührende Meditation über Familie, Verlust und Heimatlosigkeit. Der Film lotet das intime Leben von fünf Brüdern und ihrer Mutter aus, die den Schmerz des Exils und die Freude von Familie erfahren.
anschließend
Gespräch mit Produzent Barak Heymann
20.15 Uhr
SPECTRUMS - AFEK (Kurzfilm)
von Zohar Melinek Ezra & Afek Testa Launer
20.30 Uhr
Who's Gonna Love Me Now?, 84min
von Barak Heymann, Tomer Heymann
Mit 21 wurde Saar aus seinem religiösen Kibbuz ausgeschlossen und floh nach Großbritannien, wo er im London Gay Men’s Chorus eine neue Familie gefunden hat. 19 Jahre später kehrt er erstmals nach Israel zurück und hofft, sich mit seiner Familie aussöhnen zu können.
anschließend
Gespräch mit Regisseur Barak Heymann
22.30 Uhr
SPECTRUMS - TOAR (Kurzfilm)
von Zohar Melinek Ezra & Afek Testa Launer
22.45 Uhr
That's Gila, That's me - זה גילה, זה אני, Länge 73min
Gila Goldstein, die im Februar dieses Jahres verstorben ist, wurde in den 1950er Jahren als Avraham Goldstein in Haifa geboren. Sie war eine der ersten Transgenderfrauen in Israel. Der Dokumentarfilm, der zwischen 1997 und 2010 gedreht wurde, zeigt die Welt einer Frau, die trotz vieler Kämpfe glücklich, optimistisch und im Herzen jung geblieben ist.
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Die 2. Israeli Queer Movie Night ist KOSTENLOS. Allerdings ist eine vorherige ANMELDUNG unter der E-Mail-Adresse pr6@berlin.mfa.gov.il zwingend ERFORDERLICH.
Die 2. Israeli Queer Movie Night ist eine Kooperation von Israel in Deutschland und Berliner CSD e.V.
Freier Eintritt
Wir zeigen am 20. Juli ab 18 Uhr im Kino "Babylon" (www.babylonberlin.de) 3 Kurzfilme der Reihe על הרצף - סדרת דוקו חדשה Spectrums - Documentary Series und 3 Filme in Spielfilmlänge aus Israel, die verschiedene Facetten der LGBTI*-Community im Land beleuchten.