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  • Thema von Gerda im Forum Transmänner, Transfrau...

    Intersexuelle begegnen immer noch dem Unverständnis und Achselzucken dieser Gesellschaft.
    Selbst von uns Schwulen und Lesben kommt oft nur ein Augenbrauenzwinckern.
    INTERSEXUELLE

    Intersexuelle werden immer noch missachtet.

    In der Vergangenheit wurden die Intersexuellen vom unmenschlichen NAZI-Regim, zusammen mit uns Schwulen, als Schwule mit dem Rosa Winkel gekennzeichnet und umgebracht. Was interessierten in dieser homophoben Schreckensherrschaft schon feine Gefühle.

    Nach dem Kriege war an eine Aufklärung nicht zu denken, hatten wir Schwulen von Intersexualität noch nie etwas gehört. Wie auch: Unseren Eltern mussten wir verheimlichen, dass wir schwul sind und der § 175 drangsalierte uns mit Polizei und Gummiknüppeln. Der § 175 wurde übrigens erst ganz in den 1990Jahren abgeschafft, und nicht in den 1960er Jahren, wie manche Zeitgenossen so gerne triumphierend berichtigten.

    Es ist Zeit, die Intersexualität zu würdigen und darüber zu informieren. Wir Schwulen und Lesben haben da einen ernormen Nachholbedarf, auch ich.

    Hier einige Anlaufstellen:
    TransInterQueer e.V. ist wohl für die erste Schritte der Betroffenen geeignet: http://www.transinterqueer.org
    Offizieller: Deutsche Gesellschaft für Transsexualität und Intersexualität (dgti)

  • Thema von Gerda im Forum Transmänner, Transfrau...

    Informationen zu Intersexualität



    Das x-te Geschlecht: Ist die Geschlechtsregistrierung überholt? Ulrike Klöppel in Jungle-World Nr. 43, 27. Oktober 2011
    Intersexuelle Menschen e.V./ Humboldt Law Clinic Berlin (2011): Parallelbericht zum 5. Staatenabkommen der BRD zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame,unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe /CAT
    Jenseits des Geschlechts: Menschenrechte Intersexueller gewährleisten. Fakten zum Thema Intersexualität von Bündnis 90/Die Grünen
    LSVD: Menschenrechte von Intersexuellen schützen
    Beschluss des LSVD Verbandstages 2009

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christina Schenk und der Fraktion der PDS – Drucksache 14/5627
    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Karin Binder, Katja Kipping, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 16/4786
    Schattenbericht zum 6. Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW), erstellt vom Intersexuelle Menschen e. V. / XY-Frauen (PDF)
    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Dr. Kirsten Tackmann und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 16/12769

    Quelle: LSVD

    TrIQ (www.transinterqueer.org)
    Deutsche Gesellschaft für Transsexualität und Intersexualität (dgti)
    Intersexuelle Menschen e.V.
    IVIM / OII-Germany
    xy-frauen.de
    Arbeitsgruppe Ethik im Netzwerk Intersexualität "Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung": Ethische Grundsätze und Empfehlungen bei DSD: Therapeutischer Umgang mit Besonderheiten der
    Geschlechtsentwicklung/Intersexualität bei Kindern und Jugendlichen

    Literatur

    Zeit online vom 06.02.2009: Intersexualität Zwischen den Geschlechtern
    Sauer, Arn & Heckemeyer, Karolin (2011): Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität in der internationalen Menschenrechts- und Entwicklungszusammenarbeit, in: Peripherie – Zeitschrift für Politik und Ökonomie in der Dritten Welt, 121(1), S. 55-72.

    Quelle: http://www.lsvd.de/1101.0.html

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    Recht > Andere Rechtsgebiete > Transgender
    Transgender


    Studie zur Lebenssituation von Transsexuellen in Nordrhein-Westfalen


    Wiebke Fuchs, Dr. Dan Christian Ghattas, Deborah Reinert und Charlotte Widmann (2012): Studie zur Lebenssituation von Transsexuellen in Nordrhein-Westfalen.
    Inhalt:
    Studie zur Lebenssituation von Transsexuellen in Nordrhein-Westfalen


    Inhalt:
    Programm und Informationen
    17. Legislaturperiode - 2009-
    16. Legislaturpriode - 2005-2009
    Verfassungsbeschwerden
    Links



    Programm und Informationen

    Trans-NRW - Organisation zur Koordination der Selbsthilfe-Arbeit im Trans*-Bereich, angesiedelt beim Landesverband NRW des LSVD
    Grundsatzpapier Transgender (14. LSVD-Verbandstages)
    Die Diskriminierung von Transgendern beenden (Programm des LSVD)
    Schreiben des LSVD v. 07.01.2006 an den Bundesminister des Innern:
    Eckpunkte zur Reform des Transsexuellenrechts
    Trans-FAQ
    Gesetzestext
    Rechtsfragen
    Rechtsprechung
    Lebenspartnerschaft
    männlich - weiblich - menschlich? Trans- und Intergeschlechtlichkeit - Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, Beuthstraße 6 - 8, 10117 Berlin-Mitte, 2007



    17. Legislaturperiode - 2009-

    Gesetzentwürfe:

    Bündis 90/Die Grünen: Entwurf eines Gesetzes über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit (ÄVFGG) - BT-Drs 17/221 v. 16.06.2010



    16. Legislaturpriode - 2005-2009

    Antworten der Bundesregierung:
    vom 20.03.2001: Intersexualität
    Bundestags- Drucks. 14/5627 (PDF-Dokument - 134 KB)
    vom 12.12.2001: Reform des Transsexuellengesetzes
    Bundestags-Drucks. 14/7835 (PDF-Dokument - 74 KB)
    vom 31.07.2002: Situation von Transidenten in Recht und Gesellschaft
    Bundestags-Drucks. 14/9837 (PDF-Doukemt - 123 KB)
    vom 30.04.2003: Reform des Transsexuellengesetzes
    Bundestags-Drucksache 15/894 (PDF-Dokument - 72 KB)
    vom 06.07.2004: Personenstandsrechtliche Situation von Transsexuellen Bundestags-Drucks. 15/3569 (PDF-Dokument - 80 KB)
    vom 21.12.2005: Probleme bei der Reisefreiheit transsexueller Bürger und Bürgerinnen Bundestags-Drucks. 16/306 (PDF-Dokument - 64 KB)
    vom 18.12.2006: "Gewährleistung der Reisefreiheit Transsexueller durch internen Durchführungshinweis" - Bundestags-Drucksache 16/3977
    vom 29.02.2008: Reform des Transsexuellenrechts - Bundestags-Drucksache 16/8327 vom 29. 02. 2008
    Anträge und Gesetzentwürfe:
    Der Bundestagsfraktionen
    Antrag von Bündis 90/Die Grünen:
    Selbstbestimmtes Leben in Würde ermöglichen - Transsexuellengesetz umfassend reformieren - Bundestags-Drucksache 16/947 vom 15.03.2006 (PDF-Dokument - 110 KB)
    FDP:
    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Passgesetzes - Bundestags-Drucksache 16/2016 v. 28.06.2006 (PDF-Dokument)
    Plenarprotokoll 16/43 v. 29.06.2006 - 1. Lesung (PDF-Dokument - 1.115 KB)
    Bundesregierung:
    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Passgesetzes und weiterer Vorschriften - Bundesrats-Drucksache 16/07 v. 05.07.2007 (PDF-Dokument).
    Nach diesem Gesetzentwurf sollen § 4 Abs. 1 Satz 3 bis 5 PassG wie folgt geändert werden:
    „Die Angabe des Geschlechts richtet sich nach der Eintragung im Melderegister. Abweichend von Satz 3 ist einem Passbewerber, dessen Vornamen aufgrund gerichtlicher Entscheidung gemäß § 1 des Transsexuellengesetzes geändert wurden, auf Antrag ein Pass mit der Angabe des anderen, von dem Geburtseintrag abweichenden Geschlechts auszustellen. Der Eintragung des von dem Geburtseintrag abweichenden Geschlechts im Pass kommt keine Rechtswirkung zu.“
    Stellungnahme Bundesrat - Bundesrats-Drucksache 16/07 v. 16.02.2007 (Beschluss)
    Gesetzentwurf der Bundesregierung - Bundestags-Drucksache 16/4138 v.29.01.2007
    Unterrichtung durch die Bundesregierung: Stellungnahme Bundesrat und Gegenäußerung Bundesregierung - Bundestags-Drucksache 16/4456 v. 28.02.2007
    Plenarprotokoll 16/79 v. 01.02.2007 -1. Lesung (PDF-Dokument)
    Bündnis 90/Die Grünen:
    Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Gesetzes über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen
    (Transsexuellengesetz - TSG) - Bundestags-Drucksache 16/4148 v. 30.01.2007
    Bündis 90/Die Grünen hat mit diesem Entwurf die beiden Entwürfe des LSVD übernommen und zu einem Entwurf zusammengefasst.
    Innenausschuss
    Öffentliches Fachgespräch am 28.02.2007 zum Thema Transsexuellenrecht
    Beschlussempfehlung und Bericht - Bundestags-Drucksache 16/5445 v. 23.05.2007
    Plenarprotokoll 16/100 v. 728.05.200 - 2. und 3. Lesung (PDF-Dokument)
    Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages - Bundesrats-Drucksache 349/07 v. 25.05.07 (PDF-Dokument)
    Gesetz vom 20.07.2007 - Bundesgesetzblatt Teil I 2007 Nr.35 27.07.2007 S. 1566 PDF-Dokument)
    des LSVD v. 23.01.2007:
    http://www.typo3.lsvd.de/fileadmin/pics/.../TSG/TSG-01.pdf
    http://www.typo3.lsvd.de/fileadmin/pics/.../TSG/TSG-02.pdf
    Antrag der Fraktion der FDP:
    Reform des Transsexuellengesetzes für ein freies und selbstbestimmtes Leben
    Antrag: 28.05.2008 - BT-Drs 16/9335
    Antrag der Fraktion die Linke:
    Transsexuellengesetz aufheben – Rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten für Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle schaffen
    Antrag: 06.05.2009: BT-Drs 16/12893
    Gesetzentwürfe:
    Bündnis 90/Die Grünen:
    Entwurf eines Gesetzes über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit (ÄVFGG) - BT-Drs 16/13154
    v. 26.05.2009
    CDU/SPD und SPD:
    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Transsexuellengesetzes (Transsexuellengesetz-Änderungsgesetz – TSG-ÄndG) - BT-Drs 16/13157 v. 26.05.2009
    1. Lesung am 28.05.2009 - BT-Plenarprotokoll 16/224, S. 24728C - 24733C

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    Verfassungsbeschwerden

    Das Bundesverfassungsgericht pflegt dem LSVD Gelegenheit zu geben, zu den Verfassungsbeschwerden Stellung zu nehmen. Hier unsere Stellungnahmen:

    Verlust des geänderten Vornamens durch Heirat (§ 7 Abs. 1 Nr. 3 TSG)
    1 BvR 2201/02 - Verfassungsbescherde, Prozessvertreterin Maria Sabine Augstein
    1 BvL 3/03 = Vorlagebschluss des LG Itzehoe v. 12.11.2002 - 4 T 497/02
    Stellungnahme des LSD
    Stattgebender Beschluss des Bundesverfassungsgerichts v. 06.12.2005
    Beschränkung der Änderung der Geschlechtszugehörigkeit auf Deutsche (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 1 Nr. 1 TSG)
    1 BvL 1/04 - Vorlagebeschluss des BayObLG v. 08.12.2003 - 1 Z BR 52/03; FamRZ 2004, 1289; StAZ 2004, 67; FGPrax 2004, 71
    Stellungnahme des LSVD
    Stattgebender Beschluss des BVerfG v. 18.07.2006
    Beschränkung der Antragsberechtigng im Verfahren zur Änderung des Vornamens auf Deutsche (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 TSG)
    1 BvL 12/04 - Vorlagebeschluss des OLG Frankfurt a.M v. 12.11.2004 - 20 W 452/02; StAZ 2005, 73
    Stellungnahme des LSVD
    Stattgebender Beschluss des BVerfG v. 18.07.2006
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Pivatrecht mit einem Gutachten beauftragt. Das Gutachten ist im Buchhandel und in juristischen Bibliotheken erhältlich:
    Basedow, Jürgen; Scherpe, Jens M, (Hrsg): Transsexualität, Staatsangehörigkeit und internationales Privatrecht: Entwicklungen in Europa, Amerika und Australien - Tübingen: Mohr Siebeck, 2004
    Erfordernis der Scheidung als Voraussetzung der Feststellung der Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht (§ 8 Abs. 1 Nr. 2 TSG)
    Vorlagebschluss des AG Schönberg v. 08.08.2005 - 70 III 271/03
    Stellungnahme des LSVD
    Stattgebender Beschluss des BVerfG v. 24.07.2008
    Zur Zulässigkeit der Eingehung einer Lebenspartnerschaft durch einen Mann-zur-Frau-Transsexuellen ohne Änderung des rechtlichen Geschlechts (§ 8 Abs. 1 Nr. 3 und 4 TSG)
    Stellungnahme des LSVD

    Quelle: LSVD http://lsvd.de/138.0.html

  • Frauen, die Sex mit Frauen habenDatum25.07.2012 11:00
    Thema von Gerda im Forum FORUM GAY BRUNCH

    Bitte bedenken Sie, das dies eine Google-Übersetzung ist.
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    Frauen, die Sex mit Frauen haben

    Frauen, die Sex mit Frauen Sex haben(WSW) ist ein Begriff verwendet, um zu identifizieren Frauen , die sich engagieren sexuellen Aktivitäten mit anderen Frauen, ob sie sich zu erkennen als lesbisch oder bisexuell . Der Begriff wird häufig in der medizinischen Literatur verwendet, um solche Frauen als Gruppe für die klinische Studie, ohne dass die Fragen der sexuellen Identität mit sich selbst betrachten zu beschreiben.

    Inhalt


    Physikalische


    In Bezug auf medizinische Fragen, wird die sexuelle Identifikation von Frauen, die einen Arzt konsultieren in der Regel nicht gesucht noch freiwillig, aufgrund der falschen Vorstellungen und Annahmen über lesbische Sexualität und der Zögerlichkeit einiger Frauen in die Offenlegung ihrer genauen sexuellen Geschichten selbst zu einem Arzt. Viele Frauen, die nicht in heterosexuelle Aktivität teilnehmen, gehen Sie nicht, einen Arzt zu sehen, weil sie nicht verlangen, Geburtenkontrolle , die der auslösende Faktor ist für die meisten Frauen nach Rücksprache mit einem suchen, Gynäkologen , wenn sie sexuell aktiv werden. [2] Als ein Ergebnis, werden diese Frauen nicht regelmäßig mit geschirmten Pap-Abstriche , weil sie eine geringere wahrgenommene Risiko des Erwerbs einer sexuell übertragbare Krankheit oder Arten von Krebs haben. Ein Faktor, der zu vernachlässigen Lesben zu medizinischen Untersuchungen in den Vereinigten Staaten suchen, führt ein Mangel an der Krankenversicherung von den Arbeitgebern für gleichgeschlechtliche Lebenspartner angeboten.

    Wenn Frauen nicht behandelt werden wollen, Mediziner oft nicht, eine vollständige Anamnese zu nehmen. In einer neueren Studie von 2345 lesbische und bisexuelle Frauen, hatten nur 9,3% behaupteten, sie hätten schon einmal ihre sexuelle Orientierung von einem Arzt gefragt. Ein Drittel der Befragten glaubten, die Offenlegung ihrer sexuellen Geschichte würde zu einer negativen Reaktion führen, und 30% hatten eine negative Reaktion von einem Arzt nach der Identifizierung sich als lesbisch oder bisexuell. Erhielten [4]

    Eines Patienten komplette Geschichte hilft Medizinern identifizieren höher gefährdeten Gebieten und korrigiert Annahmen über die persönlichen Geschichten der Frauen. In einer ähnlichen Umfrage von 6935 Lesben, hatten 77% sexuellen Kontakt mit einem oder mehreren männlichen Partnern hatten, und 6% hatten, dass der Kontakt innerhalb des letzten Jahres.

    Herzerkrankungen wird durch die aufgeführten US Department of Health and Human Services als Nummer eins der Todesursache für alle Frauen. Faktoren, die auf das Risiko von Herzkrankheiten hinzufügen zählen Übergewicht und Rauchen , von denen beide häufiger bei Lesben sind. Studien zeigen, dass Lesben haben einen höheren Body-Mass und sind im Allgemeinen weniger besorgt über Gewichtsprobleme als heterosexuelle Frauen, obwohl sie eher, regelmäßig zu trainieren sind.

    Mangelnde Differenzierung zwischen Lesben und heterosexuellen Frauen in medizinischen Studien, die zu Fragen der Gesundheit für Frauen konzentrieren Abstrahlwickeln Ergebnisse für Lesben und nicht-lesbische Frauen. Die Berichte sind nicht schlüssig über das Auftreten von Brustkrebs in Lesben. [4] Es wurde jedoch festgestellt, dass die niedrigere Rate von Lesben durch regelmäßige Pap-Abstriche getestet es schwieriger zu erkennen ist Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium in Lesben. Die Risikofaktoren für die Entwicklung von Eierstockkrebs sind höher in Lesben als in heterosexuellen Frauen, vielleicht, weil viele Lesben protektive Faktoren der Schwangerschaft, Abtreibung, Verhütungsmitteln, Stillen, und Fehlgeburten fehlen. [5]
    Mental

    Seit medizinischen Literatur begann, Homosexualität zu beschreiben, hat es oft aus einer Sicht, die eine inhärente Psychopathologie als Ursache zu finden suchte angesprochen worden. Ein Großteil der Literatur über die psychische Gesundheit und Lesben auf ihre zentriert Depression , Drogenmissbrauch und Selbstmord . Obwohl diese Themen unter Lesben existieren, wurde Diskussion über deren Ursachen nach Homosexualität verschoben entfernt von der Diagnostic and Statistical Manual im Jahr 1973. Stattdessen zeigen, soziale Ächtung, rechtliche Diskriminierung, Internalisierung von negativen Stereotypen und Strukturen begrenzte Unterstützung Faktoren Homosexuelle Gesicht in den westlichen Gesellschaften, die sich oft nachteilig auf ihre psychische Gesundheit. [6] Frauen, die als lesbische Bericht identifizieren Gefühl signifikant verschieden und isoliert in der Adoleszenz; [ 7] diese Emotionen haben als die auf durchschnittlich 15 Jahre alt in Lesben zitiert worden und 18 Jahre alt bei Frauen, die sich als bisexuell. identifizieren [8] Im Großen und Ganzen neigen Frauen dazu, durch die Entwicklung eines Selbst-Konzept intern arbeiten, oder mit anderen Frauen, mit denen sie intim. Frauen (heterosexuell oder anderweitig) zu begrenzen, die sie auch ihre sexuelle Identität zu und öfter sehen, lesbisch zu sein Wahl, als zu Homosexuell Männer, die mehr nach außen arbeiten und zu sehen sein Homosexuell als außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Gegensatz preisgeben [7]

    Angststörungen und Depressionen sind die häufigsten Fragen der psychischen Gesundheit für Frauen. Depression ist bei Lesben mit einer Rate ähnlich wie heterosexuelle Frauen berichtet. [9] Es ist ein größeres Problem bei Frauen, die fühlen sie sich ihrer sexuellen Orientierung von Freunden und Familie zu verbergen, Erfahrung verschärft ethnische oder religiöse Diskriminierung oder Erfahrung Beziehung keine Schwierigkeiten mit Support-System. [10] Über die Hälfte der Befragten einer Umfrage 1994 von Gesundheitsfragen in Lesben berichtet hatten sie Selbstmordgedanken , und 18% hatten einen Selbstmordversuch unternommen. [11]

    Eine bevölkerungsbezogene Studie des National Alcohol Research Center abgeschlossen herausgefunden, dass Frauen, die sich als lesbisch oder bisexuell identifizieren, weniger wahrscheinlich, dass auf Alkohol verzichten werden. Lesben und bisexuelle Frauen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, berichten von Problemen mit Alkohol, als auch nicht mit Behandlung für Drogenmissbrauch Programme zufrieden. [12] Viele lesbische Gemeinden werden in Bars zentriert und Trinken ist eine Tätigkeit, die auf die Beteiligung der Gemeinschaft korreliert für Lesben und bisexuelle Frauen. [13]
    Sexuell übertragbare Krankheiten
    Diese Safer-Sex- Empfehlungen
    werden in der Regel auf, indem vereinbart
    Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens für
    Frauen, die Sex mit Frauen
    zur Vermeidung von sexuell übertragbaren Krankheiten (STD):

    Vermeiden Sie den Kontakt mit einem Partner das Menstruationsblut und mit irgendwelchen sichtbaren Läsionen im Genitalbereich.
    Titelbild Sex-Toys, die mehr als eine Person die Vagina oder Anus mit einem neuen eindringen Kondom für jede Person, betrachten mit unterschiedlichen Spielzeugen für jede Person.
    Verwenden Sie eine Barriere (zB Latex-Blatt, Dental Folie , aufgeschnittenen Kondom, Frischhaltefolie) beim Oralsex.
    Verwenden Sie Latex oder Vinyl Handschuhe und Schmiermittel für jede manuelle Handlung, die zu Blutungen führen könnte.


    Einige sexuell übertragbare Krankheiten sind übertragbare zwischen Frauen, darunter Human Papilloma Virus (HPV)-spezifisch Genitalwarzen - Plattenepithelkarzinom intraepithelialen Läsionen , Trichomoniasis , Syphilis und Herpes simplex Virus (HSV). Übermittlung spezifischer sexuell übertragbaren Krankheiten unter den Frauen, die Sex mit Frauen ist abhängig von den sexuellen Praktiken Frauen engagieren in. alle Gegenstände, die in Kontakt mit Sekreten zervikalen, vaginalen Schleimhaut, oder Menstruationsblut, einschließlich Fingern oder penetrant Objekte können sexuell übertragbare Krankheiten übertragen wird. orogenitalen Kontakt kann auf ein höheres Risiko für den Erwerb HSV, ] sogar bei Frauen, die hatten keine vorherige Sex mit Männern haben. [16] Bakterielle Vaginose (BV) tritt häufiger bei Lesben, aber es ist unklar, ob BV ist übermittelt durch sexuellen Kontakt, sondern lässt sich in zölibatär sowie sexuell aktiven Frauen. BV tritt häufig bei beiden Partnern in einer lesbischen Beziehung, Eine aktuelle Studie der Frauen mit BV festgestellt, dass 81% Partner mit BV hatte. Lesben nicht in eine Kategorie der Frequenz enthalten Human Immunodeficiency Virus (HIV) Übertragung , obwohl Übertragung ist durch vaginale und zervikale Sekrete möglich. Die höchste Rate von HIV-Übertragung auf Lesben ist bei Frauen, die in intravenösen Drogenkonsum teilnehmen oder haben Geschlechtsverkehr mit bisexuellen Männern.

    Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, Bitte bedenken Sie,[[File:Feuerwehr.jpg|none|auto]] das dies eine Google-Übersetzung ist

  • Männer, die Sex mit Männern habenDatum25.07.2012 10:30
    Thema von Gerda im Forum FORUM GAY BRUNCH

    Männer, die Sex mit Männern haben
    [[File:Forum, Cowboy TYP COOL, Cop::olly.jpeg|left|fullsize]]
    (Foto:olly)

    Männer, die Sex mit Männern haben (MSM) bezeichnet allgemein Männer, die gleichgeschlechtliche Sexualkontakte mit anderen Männern haben. Analog dazu existiert der Begriff der Frauen, die Sex mit Frauen haben (FSF oder WSW). Sie dienen dazu, oft als wertend empfundene und ideologisch aufgeladene Begriffe zu vermeiden.


    Verwendung

    Die Bezeichnungen werden ungeachtet einer möglichen Eigendefinition der Probanden als homosexuell, bisexuell oder heterosexuell verwendet; sie dienen dazu, stereotype Denkweisen über die beschriebenen Personen zu vermeiden. Ähnlich wie „gleichgeschlechtlich“ beschreiben sie Verhaltensweisen in unterschiedlichen Kulturen und historischen Kontexten. Verwendet werden sie vor allem im Bereich der Epidemiologie, aber auch in der Soziologie, Anthropologie und der fächerübergreifenden Sexologie.

    Für Aids-Präventionsarbeit am schwierigsten erreichbar sind MSMs, die sich als heterosexuell definieren. Oft wollen sie mit der „Szene“ nichts zu tun haben. Einige kann man an anonymen Treffpunkten wie Cruising-Gebieten (Parks, Seen), Klappen, Sexkinos, und Autobahnparkplätzen antreffen, wo einige Projekte versuchen, Präventionsarbeit vor Ort durchzuführen, ohne die Leute zu verschrecken.

    Die folgenden beispielhaften Studien erheben nicht den Anspruch, repräsentativ zu sein und sollen nur einen ungefähren Anhaltspunkt über die Größenordnungen geben. Bei einer Studie aus New York City, welche 2003 durchgeführt und 2006 veröffentlicht wurde, gab annähernd einer von zehn Männern an, heterosexuell zu sein und im letzten Jahr Sex mit Männern gehabt zu haben. 70 % dieser Männer waren gegengeschlechtlich verheiratet, 10 % der Männer mit Ehefrauen hatten Sex mit Männern. Die Telefoninterviews wurden in neun verschiedenen Sprachen durchgeführt und heterosexuelle Männer, die Sex mit Männern haben, sind öfter fremdländischer Herkunft als schwule Männer. Auch benutzen sie weniger oft ein Kondom als schwule Männer. Bei einer 1992 durchgeführten australischen Studie mit älteren Männern über 50 Jahren, die in den letzten 5 Jahren Sex mit Männern hatten, bezeichneten sich 28,5 % als bisexuell und 3,9 % als heterosexuell. Schon Alfred Charles Kinsey, der sowohl psychische als auch physische Erfahrungen berücksichtigte, erkannte vor 1948, wie schwer es ist, das sexuelle Verhalten der Menschen zu kategorisieren. Als Hilfsmittel entwickelte er die Kinsey-Skala, welche ein Kontinuum zwischen den zwei Extremen heterosexuell und homosexuell darstellt, und definierte alle dazwischenliegenden Stufen als bisexuell. Er sah auch keine Veranlassung mehr, von „dem Homosexuellen“ zu sprechen. Andere Forscher setzten die Grenzen an anderen Punkten. Dies bereitet wenig Probleme, solange man sich bewusst ist, dass jede Grenzziehung künstlich und willkürlich ist und auch so verstanden werden muss. (→Sexuelle Orientierung) Nach Stonewall bezeichneten sich immer mehr Männer selbst als homosexuell, schwul oder bisexuell. Dies war auch durch die sozialpolitischen Zwänge initiiert, um als Gruppe gegen die Unterdrückung anzutreten.
    Entstehungsgeschichte und Hintergründe

    Nach der Entdeckung von Aids wurden in verschiedenen Ländern Erhebungsbögen entworfen, um das mögliche Infektionsrisiko der zu testenden Personen festzuhalten. Anfangs wurde oft einfach gefragt, ob man schwul sei, und die befragte Person wurde je nach dem in die Infektionsrisiko-Kategorien „Homosexualität“ oder „Heterosexualität“ eingeteilt. Erst mit der Zeit wurde den Wissenschaftlern klar, dass nicht jeder selbstdefinierte Schwule Sexualkontakte haben muss und dass viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Sexualkontakten sich nicht als schwul definieren. Daraufhin wurde die Fragestellung geändert, ob man „homosexuelle Kontakte“ gehabt habe. Doch auch dabei dachten viele, dass ihre gleichgeschlechtlichen Aktivitäten nicht damit gemeint seien, insbesondere wenn sie gleichzeitig gegengeschlechtliche Beziehungen hatten. Man veränderte wieder die Fragestellung, fragte nach „homosexuellen oder bisexuellen Kontakten“ und sah auf den Erhebungsbögen 3 Kategorien vor. Und noch immer gab es viele Männer, die „homosexuell“ nicht auf ihre eigenen Sexualkontakte mit Männern bezogen, und andere, die das Etikett „bisexuell“ ablehnten – trotz nachgewiesenen oder bei Nachfragen zugegebenen Sexualkontakten mit Frauen und Männern. So formulierte man die Frage schlichter und fragte getrennt nach sexuellen Kontakten zu Frauen und Männern. Im Erhebungsbogen standen aber noch immer die drei Kategorien „heterosexuell“, „bisexuell“ und „homosexuell“ zur Auswahl. Zusätzlich addierte man dann automatisch immer zwei Kategorien zu „homosexuelle oder bisexuelle Männer“ und nie „heterosexuelle oder bisexuelle Männer“. Unter Einfluss des US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) wurde die kombinierte Kategorie „homo/bi“ weltweit eingeführt.

    Mit der Zeit wurde einigen Forschern klar, dass sie sehr verschiedene, epidemiologisch unterschiedlich relevante und auch in der Präventionsarbeit wichtige Verhaltensweisen in einen Topf warfen. „Bisexuell“ konnte beispielsweise Folgendes bedeuten:
    a) Ein ansonsten „treuer“ Ehemann nimmt die Dienste eines Strichers in Anspruch.
    b) Ein Stricher, der täglich mehrere Kunden und gleichzeitig mehrere Freundinnen hat.
    c) Ein in der Sexualwissenschaft schon länger bekannter überzeugter Schwuler, der bisweilen sexuell mit Frauen, auch mit Lesben verkehrt.
    d) Ein „heterosexueller Swinger“, der beim Partnertausch auch gleichgeschlechtliche Kontakte „in Kauf nimmt“.
    e) Ein sexuell experimentierfreudiger Jugendlicher.
    f) Ein langjähriger (heterosexueller) Strafgefangener.

    Noch gravierender wirkte sich die CDC-Definition im Falle gleichgeschlechtlich verkehrender Frauen aus. Als Lesbe galt eine Frau, „wenn sie Sexualkontakt mit Frauen hat und seit 1977 keinen Sexualkontakt mit einem Mann hatte.“[4] Dies schloss sowohl die Mehrheit derjenigen aus, die sich selbst als lesbisch definieren, als auch die große Zahl jener, die sich bei gleichem Verhalten als nicht lesbisch definieren. Spätestens ab 1990, möglicherweise auch etwas früher, begann man, die Begriffe „MSM“ und „WSW“ zuerst im Gesundheitsdiskurs zu verwenden.[5] Selbst das sonst erfahrene Gesundheitsamt in San Francisco erkannte – im Gegensatz zu den dort ansässigen Sexualwissenschaftlern, die niemand fragte – erst 1993, über zehn Jahre nach der Entdeckung von AIDS, dass die Denkschablonen „homosexuell“ und „bisexuell“ zu falschen Schlüssen bezüglich des Infektionsrisikos von Frauen führte, und verkündete die bis dahin verdrängte Einsicht

    „Frauen, die Sexualkontakt mit Frauen haben, zeigen eine Vielfalt sexueller Identitäten, persönlicher Eigenschaften und Verhaltensweisen, die sie einem HIV-Ansteckungsrisiko aussetzen. Gewöhnlich benutzt man die Begriffe ‚lesbisch‘ oder ‚bisexuell‘ zur Bezeichnung dieser Frauen, aber ihre Partnerwahl und ihr Sexualverhalten stimmt mit solchen Identitätsbeschreibungen keineswegs immer überein. Es gibt selbstdefinierte Lesbinnen, die Sexualkontakt mit Männern haben, sogar für Geld, und es gibt Frauen, die sich als heterosexuell definieren und dennoch weibliche Sexualpartner haben. Frauen, die Sexualkontakt mit Frauen haben, können wenige oder viele Partnerinnen haben, sie können Mütter sein, Drogenabhängige, Akademikerinnen, Straßenprostituierte, Obdachlose oder Gefangene. Trotz dieser Verschiedenheiten können die jetzigen HIV-Statistiken sie zu dem Glauben verleiten, sie liefen kein oder nur ein geringes Ansteckungsrisiko.“

    – Department of Public Health: HIV Risk Among Women Who Have Sex with Women, 1993[6]

    Und man kam zu dem Schluss:

    „Die hier beschriebenen Tatsachen zeigen, dass es problematisch ist, weitgefasste Identifikationskategorien zu benutzen anstatt sich auf spezifische Verhaltensweisen zu konzentrieren, die ein HIV-Infektionsrisiko mit sich bringen. Unsere Versuche, im Rahmen der öffentlichen Gesundheit die Infektion mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten zu reduzieren, werden solange unzulänglich sein, wie wir unfähig bleiben, mit allen Teilen der Bevölkerung klar und deutlich über spezifische Verhalten zu sprechen“

    – Department of Public Health: HIV Risk Among Women Who Have Sex with Women, 1993

    Die traditionellen Erhebungsbögen erwiesen sich dadurch als zu simpel und es wurden in einigen Ländern neue Bögen entwickelt, welche eine größere Differenzierung hatten und auf kulturell bzw. ideologisch „vorbelastete“ Begriffe komplett verzichteten. Diese Grundlagen sind auch manchmal wichtig, um beispielsweise bei einer Sexualanamnese vor einer ärztlichen Behandlung oder bei einer nichtärztlichen Therapie bzw. einer Sexual- und Eheberatung ein realistisches Bild vom Sexualverhalten der Klienten oder des Klientenpaares zu bekommen.] Die Prägung der Abkürzungen durch Glick et al. im Jahre 1994 signalisierte die Etablierung des neuen Konzepts.

    Quelle: wikipedia, die freie Enzyklopädie

  • AMSTERDAM GAY PRIDE 3.bis 5.August 2012Datum24.07.2012 21:01
    Thema von Gerda im Forum Archive: CSD 2012. Sie...

    AMSTERDAM PRIDE

    Höhepunkte

    Donnerstag 2. August
    Amsterdam Homosexuell Pride - Hauptereignisse 3-5 August · Verschiedene Standorte
    Pink Ladies on Stage von 19.00 bis 22.00 Uhr · Openbare Bibliotheek Amsterdam
    Pink1094/1095 20.00 bis 00.00 Uhr · Studio-K
    Stolz Homomonument - Homosexuell Pride Opening 19.00 Uhr bis 00.00 Uhr · Westermarkt - Homomonument
    Stolz Open Air Kino Rosa von 21.30 bis 00.00 Uhr · Nieuwmarkt
    Tränen des Stolzes Wanderung von 16.00 bis 20.00 Uhr · Mercatorplein

    Alle Veranstaltungen
    Freitag 3. August

    Amsterdam Homosexuell Pride - Hauptereignisse 3-5 August · Verschiedene Standorte
    Schwarzer Gummi-Partei von 22.00 bis 04.00 Uhr · Kuckucksnest
    Cruiserz - Nike vs Adidas 22.00 bis 04.00 Uhr · COC Theater
    GLOW von 21.00 bis 05.00 Uhr · Odeon
    Gaywatch 19.30 bis 03.00 Uhr · Amsterdam Roest
    Girlesque - Homosexuell Pride Ausgabe von 23.00 Uhr bis 05.00 Uhr · Paradiso
    Margreet Dolman Live- 20.30 Uhr bis 00.00 Uhr · Nieuwe de la Mar Theater,
    Pink1019 17.00 bis 19.00 Uhr · Buurtbar 1019
    Stolz Amstelveld - Vrijmibo 16.00 bis 23.00 Uhr · Amstelveld
    Stolz Drag Queen Olympischen Spiele von 19.00 bis 21.00 Uhr · Westermarkt - Homomonument
    Stolz Homomonument - Drag Tanz von 21.00 bis 23.00 Uhr · Westermarkt - Homomonument
    Stolz Reality Straßenfest 19.00 bis 01.00 Uhr · Reality
    Stolz Rembrandt Plein Street Party - Expreszo Moves von 16.00 bis 00.00 Uhr · Rembrandtplein
    Stolz Zeedijk Streetparty 17.00 bis 01.00 Uhr · Zeedijk
    Supertoys - trifft hinfällt von 23.00 bis 05.00 Uhr · Air
    Stolz Amstel Straßenfest Niederländisch - Drag Playback Show von 18.00 bis 01.00 Uhr · Amstel
    Stolz Reguliers Straßenfest Trendy 19.00 Uhr bis 00.00 Uhr · Reguliersdwarsstraat
    Stolz Vivelavie Straßenfest Frauen von 19.00 bis 01.00 Uhr · Stolz Straßenfest Frauen
    Club Church - (Z) onderbroek 22.00 bis 05.00 Uhr

    Alle Veranstaltungen
    Samstag 4. August


    Club Church - Pride After Party 04:30 - spät
    Ali Presents Fabulous 22.00 bis 04.00 Uhr · Little Buddha
    Amsterdam Homosexuell Pride - Hauptereignisse 3-5 August · Verschiedene Standorte
    F*ng POP Queers Extra Large23:00 - 05:00 · Paradiso
    Garbo for Women — Gay Pride edition17:00 - 02:00 · Strand-West
    Margreet Dolman Live20:30 - 00:00 · Nieuwe de La Mar Theater,
    MyCrush on YMCGay22:00 - 04:00 · Panama
    Pride Amstelveld — Our Love13:00 - 00:00 · Amstelveld
    Pride Canal Parade14:00 - 18:00 · Amsterdam Musea
    Pride Homomonument — PinQradio Live 17:00 - 23:00 · Westermarkt - Homomonument
    Pride Reality street party13:00 - 01:00 · Reality
    Pride Rembrandt plein street party13:00 - 01:00 · Rembrandtplein
    Pride Zeedijk Streetparty14:00 - 01:00 · Zeedijk
    Rapido XL Experience22:00 - 07:00 · Convention Factory
    Pride Amstel street party Dutch14:00 - 01:00 · Amstel
    Dikke Maatjes Sauna12:00 - 22:00 · Thermos Sauna
    Pride Reguliers street party Trendy13:00 - 00:00 · Reguliersdwarsstraat
    Pride Vivelavie street party Women13:00 - 01:00 · Pride street party Women
    Bear Necessity23:00 - 05:00 · Odeon
    Eagle — Raunchy BN After party05:00 - late

    See all events
    Sunday 05 August


    Club Church — Twinks16:00 - 20:00
    Amsterdam Gay Pride — main events 3-5 August · Various locations
    Dirty Dicks — - Fist Factory15:00 - late
    Eve — VIP Pride Closing party21:00 - 05:00
    MSA monthly meeting20:00 - 23:00 · Schreierstoren
    Pride Closing Party14:00 - 22:00 · Rembrandtplein
    Rapido — Gay Pride edition15:00 - 02:00 · Paradiso
    Saarein2 — Outdoor pride party13:00 - 00:00
    Nude Club Amsterdam15:00 - 19:30 · Club Fuxxx
    Rapido After — Rapido AFTER00:00 - 09:00 · Hotel Arena
    See all events
    Quelle: © 2012 Nighttours.com Amsterdam, http://www.amsterdamgaypride.nl/
    (der Google Übersetzer hat sich eingemischt, sorry)[[File:amsterdam_canalparade_2004.jpg|none|fullsize]]

  • Thema von Gerda im Forum Archive: CSD 2012. Sie...

    SCHWULES,LESBISCHES STRASSENFEST MÜNCHEN 18 AUGUST 2012. HANS-SACHS-STRASSENFEST [[File:Forum,Sehr schöne Maske.jpg|left|auto]]
    Hier feiern die Queens

    Am 4. September 1986 als SchwuKK e.V. gegründet, hat Münchens Schwulenzentrum Sub heute zahlreiche Freizeit- und Selbsthilfegruppen, die HIV-Prävention und eine Beratungsstelle. All das findet Platz, in neuen, nach unseren Wünschen konzipierten Räumen in der Müllerstrasse 14!

    Seitdem hat sich das Hans-Sachs-Straßenfest als fester Bestandteil des lesbisch-schwulen Sommers etabliert und findet traditionell am Samstag nach Maria Himmelfahrt statt.

    Das Straßenfest hatte jedes Jahr größeren Zulauf und platzte schon nach wenigen Jahren aus allen Nähten. Aus diesem Grund gehört seit dem Jahr 2000 auch die Ickstattstraße zur Partyzone. Mit dieser Regelung hat das Sub eine Sondergenehmigung der Stadt erhalten, denn laut Vorschrift dürfen sich Straßenfeste immer nur auf eine Straße konzentrieren.

    Die Verschnaufpause, die der Flächenzuwachs brachte, war jedoch nur von kurzer Dauer. Seit 2002 mössen wir auf Drängen der Ordnungsbehörden das Straßenfest einzäunen, um den Ansturm der Besucher in Grenzen zu halten. Nur so können wir die Sicherheit aller Besucher gewährleisten. Insgesamt können jedes Jahr bis zu 10.000 Menschen gleichzeitig feiern.

    Wir raten deshalb allen ab, mit Fahrrädern, Kinderwägen oder Hunden zu kommen. Seiner Beliebtheit wegen ist das Hans-Sachs-Straßenfest heute nach dem CSD sicherlich die größte Veranstaltung der Münchner Community, die weit über Münchens Stadttore hinaus bekannt ist. In jedem Fall ist es aber Münchens bekanntestes lesbisch-schwules Straßenfest.

    In diesem Jahr feiert das Sub sein 26-jähriges Bestehen, das Hans-Sachs-Straßenfest selbst wird 21. Seit 26 Jahren ist das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum die erste Anlaufstelle für Münchner und Gäste der Stadt.

    Quelle: Sub und Hans-Sachs-Strassenfest München 2012 http://www.schwules-strassenfest.de/

Inhalte des Mitglieds Gerda
Beiträge: 9
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