Petition gegen Conchita Wurst auf dem Eurovision Song Contest
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Zur Fankultur des Eurovision Song Contest gehören sie dazu: leidenschaftlich geführte Debatten über die Künstler, die ausgewählten Titel und hitzige Spekulationen über deren Chancen. Bei der aktuellen Diskussion um die diesjährige ESC-Kandidatin aus Österreich, Conchita Wurst, scheinen nun allerdings Grenzen überschritten zu werden.
Laut der russischen Website NEWSru soll in Weißrussland eine Petition gegen Conchita Wurst gestartet worden sein. Die ESC-Teilnahme des Österreichers wird darin als "beleidigend" betitelt. Mit der Nominierung werde eine Lebensweise propagiert, die für Weißrusslands Gesellschaft völlig "inakzeptabel" sei. Die Initiatoren der Unterschriftensammlung gehen sogar noch weiter - Wurst sei eine Gefahr für Kinder: "Dank der europäischen Liberalen hat sich der populärste internationale Wettbewerb, der von unseren Kindern gesehen wird, zu einer Brutstätte der Sodomie entwickelt", zitiert die Tiroler Tageszeitung.