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Frida Spielfilm, CA N/ MEX / USA 2001 Die Malerin Frida Kahlo war nicht nur mit dem Maler Diego Rivera zusammen, sondern auch Frauen zugetan.
1925 verändert ein Verkehrsunfall alles im Leben der jungen Mexikanerin Frida Kahlo. Schwer verletzt bleibt sie lange ans Bett gefesselt, wo sie zum Zeitvertreib und zur Verarbeitung von Ängsten Bilder malt. Entgegen der Erwartungen der Mediziner gelingt es Frida, wieder zu gehen, doch die Folgeschäden werden sie ihr Leben lang belasten - und inspirieren. Denn das Malen wird zum Ausdruck ihrer Qualen, der körperlichen wie seelischen. Im Sommer 1929 heiratet sie den wesentlich älteren Künstler Diego Rivera, der durch seine politisch-revolutionären Wandbilder bereits weltberühmt ist. Gemeinsam erobert das exzentrische Paar die Kunstwelt, liefert sich aber hinter den Kulissen explosive Gefechte. Frida leidet unter einer Reihe von Fehlgeburten, unfallbedingt, und den ständigen Affären ihres Gatten. Sie reagiert mit der Flucht in den Alkohol, in Affären - mit Nelson Rockefeller und Leo Trotzki - und immer wieder in die Malerei. Trotz einer Scheidung bleibt die besondere Beziehung zu Diego Rivera bestehen. 1940 heiratet Frida Kahlo ihn ein zweites Mal, zu dieser Zeit wieder stärker ans Bett gefesselt. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1954 bleiben die beiden Eheleute Ausnahmeerscheinungen der Kunstszene. Frida Kahlo avanciert zur bedeutendsten Künstlerin Mexikos. "Frida" ist eine bildstarke Verfilmung der Lebensgeschichte von Frida Kahlo. In der Titelrolle brilliert Selma Hayek, als ihr Mann Diego Rivera ist Alfred Molina zu sehen.